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Körtners-Stätte zu Barkhausen (Nr. 28)
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Domkapitel Minden - Akten >> 22. Eigenhörige und Höfe >> 22.2. Bauernhöfe und Eigenhörige, Spezialia
1746-1803
Enthaeltvermerke: Enthält: 1. Übernahme der Stätte durch Johann Henrich Schneckener 1746 2. Sterbfall der Leibzüchterin Magdalena Körtner 1746 4. Witwe Gertrud Körtner ./. Henrich Schneckener wegen des Wohnrechts im Hause, Nutzung der Hausgeräte 1746 11. Verzeichnis der Aufwendungen des Schneckener bei Übernahme des Hofes 1747 18. Anzeige des Friedrich Schneckener vom Tode seines Vaters Henrich Schneckener und seiner Mutter 1751 24. Wiederverheiratung der Witwe Körtner mit Ernst Köster 1756 28. Heirat des Friedrich Wilhelm Bergbrede auf der Körtners-Stätte mit Anna Marie Elisabeth Nolting 1769 30. Sterbfall der Leibzüchterin Gerdrut Körtners 1783 31. Wiederverheiratung des Friedrich Wilhelm Körtner 1788 35. Sterbfall der Besitzerin Anna Maria Engel Körtner 1800 38. Wiederverheiratung des Kolons Schluter oder Körtner mit Anna Maria Witthus aus Aulhausen 1800 40. Heirat (Einheirat) des Sohnes Johann Carl Wilhelm Körtner mit Marie Christine Ilsebein Ahrend Kröger in Barkhausen 1803
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.