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Besteuerung, Dienstpflichten und Kriegslasten der im Vest Recklinghausen und im Gebiet der Reichsstadt Dortmund ansässigen Hofesleute zu Elmenhorst und Frohlinde
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Besteuerung, Dienstpflichten und Kriegslasten der im Vest Recklinghausen und im Gebiet der Reichsstadt Dortmund ansässigen Hofesleute zu Elmenhorst und Frohlinde
Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 15. Reichshöfe und Hofesgerichte >> 15.3. Landes-, Reichs- und Kreissteuern
1612, 1643-1654, 1720
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Tagfahrt zu Duisburg zwschen kurkölnischen und kurbrandenburgischen Räten zur Klärung der landesherrlichen Rechte über die Elmenhorster Hofesleute im Vest Recklinghausen, 1651 Enthält auch: - Verwahrung der Stadt Köln gegen die Befestigung ihres Vororts Mülheim durch den Kurfürsten von Brandenburg, 1612 - Zuständigkeit des Gerichtsherrn Gisbert Wilhelm von Bodelschwingh im Rechtsstreit von Everd Vogt und Hermann Crämer zu Mengede um das Frohlinder Hofesgut Holthausen, 1720
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.