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. Korrespondenz des Kellers zu Kirberg, Johann Karl Wissenbach: Band 2
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.3 Ämter, Herrschaften, Gerichte >> 3.3.31 Kirberg, Amt und Kellerei >> 3.3.31.1 Allgemeines >> . Korrespondenz des Kellers zu Kirberg, Johann Karl Wissenbach
1661-1670
Enthält u.a.: Haltung eines Oberamtstages, 1661
Enthält u.a.: Pfändung des Pferdes des Christ. Becker, 1661
Enthält u.a.: Rechnungsprüfungen und Eintreibung rückständiger Steuern, 1661-1665
Enthält u.a.: Erhebung der Fräuleinsteuer, 1661
Enthält u.a.: Verzeichnis des durch Hagelschäden ruinierten Korns zu Nauheim, 1661
Enthält u.a.: Verpfändung des Zehnten zu Kirberg und Ohren, 1662
Enthält u.a.: Verhängung einer Geldstrafe über Jost Brömer, 1663
Enthält u.a.: Haltung eines Dankfestes, 1664
Enthält u.a.: Verwaltung der Klenkischen Güter, 1665
Enthält u.a.: Inhaftierung eines Barbiers, 1666
Enthält u.a.: Mitteilungen über Rechtsvefahren, 1661-1666
Enthält u.a.: Heirat des Leibeigenen Wilhelm Strohschneider zu Nauheim, 1668
Enthält u.a.: Haltung von Wochenpredigten zu Heringen, 1668
Enthält u.a.: Haltung eines Buß- und Betttages, 1667
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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