Kläger: Hermann Langenbeck als Kurator der Margaretha Langenbeck, geb. Moller, Witwe des Garleff Langenbeck und Lt. Wilhelm Bekendorp, namens seiner Frau Gertrud, Tochter des Nikolaus Jarre, Ratsherr, und seiner Frau Gertrud, geb. Moller in Hamburg (Beklagte).- Beklagter: Lt. Vincent Moller, Rats-Sekretär, Diederich Suhrmann, Ratsherr, und Lt. Ulrich Winckel, als Vormünder der Kinder des Peter Moller, Johann Münden, Ratsherr, namens seiner Frau Elisabeth, geb. Moller, Hans Heringk und Lt. Georg von der Fechte, Ratsherr, als Vormünder des Albert von der Fechte, sowie David Matzen, Peter Wolff und Albert Schulte, namens ihrer Frauen, und Joachim Twestreng, Ratsherr, namens seiner Stiefkinder, in Hamburg (Kläger) und als Nebenbeklagter der Rat der Stadt Hamburg.- Streitgegenstand: Appellationis primae, nunc (1624 et 1641) citationis ad reassumendum; Zuständigkeit des Reichskammergerichtes, Sequestration unter anderem eines Brauerbes in der Gröningerstraße und Einsetzung von "Monitoren" zur Überwachung des Vollstreckungsverfahrens in einem Streit um die Erbschaft des Ratsherrn Hermann Moller unter den Nachkommen und Erben aus einer ersten Ehe mit Margarethe von Spreckelsen und seiner zweiten Ehe mit Gertrud von der Fechte, Witwe des Martin von der Fecht