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Appellation gegen die Entscheidung des Austrägalgerichts zu Ansbach über ein Kapital von 30.000 Reichstalern (Reichshofratsakten Hessen-Darmstadt gegen Ostfriesland)
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Appellation gegen die Entscheidung des Austrägalgerichts zu Ansbach über ein Kapital von 30.000 Reichstalern (Reichshofratsakten Hessen-Darmstadt gegen Ostfriesland)
D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 7 Die Söhne Landgraf Georgs I. (außer Landgraf Ludwig V.) >> 7.1 Landgraf Philipp v. Hessen-Butzbach (Darmstadt 26.12.1581 - Butzbach 28.4.1643) >> 7.1.11 Landgräfin-Witwe Christina Sophie (Aurich 26.4.1600 - Frankfurt/Main 30.3.1658)
1682-1688
Enthält u.a.: Verhandlungen in Wien durch Justus Eberhard Passer und Ernst Julius Persius v. Londorf
Enthält u.a.: Bericht an den Kaiser über die Schuldforderungen der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt seit Landgraf Georg II.
Enthält u.a.: Zugeständnisse des Kaiserhauses über ausstehende Zahlungen an die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Eingabe der Landgräfin Elisabeth Dorothea an den Kaiser
Enthält u.a.: Bestellung des Johann Anton Lessenich zum Reichshofratsagenten durch Elisabeth Dorothea v. Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Rechtsgutachten des Ernst Julius Persius v. Londorf über die Schuldenforderungen
Enthält u.a.: Bestellung des Ernst Julius Persius v. Londorf zum Reichshofratsagenten durch Christine Charlotte v. Ostfriesland
Enthält u.a.: Anerkennung des Urteils durch Landgraf Ernst Ludwig
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ostfriesland
Vermerke: Deskriptoren: Ansbach:Austrägalgericht
Vermerke: Deskriptoren: Elisabeth Dorothea (Hessen-Darmstadt, Landgräfin)
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf)
Vermerke: Deskriptoren: Passer, Justus Eberhard
Vermerke: Deskriptoren: Wien
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, II.)
Vermerke: Deskriptoren: Leopold (Reich, Kaiser, I.)
Vermerke: Deskriptoren: Lessenich, Johann Anton
Vermerke: Deskriptoren: Persius v. Londorf, Ernst Julius
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.