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Hans von Neitberg (Neytperg) und Magister Ulrich Riedern (Ryedern), Lizentiat beider Rechte, Räte des Römischen Königs Friedrich III., sowie Heinrich Greiffenclau, Domdechant zu Mainz, Konrad von Frankenstein, Burggraf zu Starkenburg (Starkenberg), und Hans von Erlebach, Hofmeister, Räte des Erzbischofs Dietrich von Mainz, vermitteln einen Waffenstillstand bis zum nächsten St. Urbanstag [25. Mai 1450] zwischen Kurfürst Friedrich II. von Sachsen und Bischof Peter von Merseburg einerseits sowie Herzog Wilhelm III. von Sachsen Kurfürst Friedrich II. von Brandenburg, den Markgrafen Johann, Albrecht III. und Friedrich von Brandenburg, Graf Heinrich von Schwarzburg zu Arnstadt und Sondershausen, Georg von [Podiebrad und] Kunstadt und 14 weiteren namentlich angeführten böhmischen Herren andererseits. Während des Waffenstillstandes soll in Bamberg versucht werden, die Fehde beizulegen.- Ebenfalls genannt: Ludwig I., Landgraf von Hessen.

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Sächsisches Staatsarchiv
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