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George-Grosz-Archiv (Bestand)
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Beschreibung: Archiv und Sammlung Manuskripte, u.a. "Outline of a talk about drawing" (1959), Klebebände mit Reproduktionen als Arbeitsmaterial für Collagen; Korrespondenz, u.a. mit Johannes Baader, Johannes R. Becher, Robert Michael Bell, Gottfried Benn, Erwin Blumenfeld, Hans Hermann Borcherdt, Bruno Cassirer, Otto Dix, Mark Neven DuMont, Kasimir Edschmid, Carl Einstein, Paul Eipper, Lyonel Feininger, Alfred Flechtheim, Salomo Friedlaender, Eva Grosz, Wolfgang Gurlitt, John Heartfield, Wieland Herzfelde, Karl Hubbuch, Richard Huelsenbeck, Franz Jung, Pierre Mac Orlan, Walter Mehring, Ludwig Meidner, László Moholy-Nagy, Oskar Nerlinger, Emil Orlik, Max Pechstein, Erwin Piscator, Marcel Ray, Hermann Sachs, Rudolf Schlichter, Lotte und Otto Schmalhausen, Erwin Schulhoff, Paul Stegemann, Hans Heinz Stuckenschmidt, Bruno Taut, Ernst Toller, Kurt Tucholsky, Krister van Kuylen, Felix Weil, Paul Westheim, Kurt Wolf und Peter Zingler; biografische Dokumente, u.a. persönliches Logbuch (1924-1940); ca. 1000 Privat- und 500 Werkfotos (1916-1953), Zeitungs- und Bildmotivsammlungen (1900-1958), Kitschpostkartensammlung, Sammlung von Verlagsankündigungen. Bibliothek: Nachlassbibliothek und Sammlung, die posthum von seinem Sohn Peter M. Grosz zusammengetragen wurde; sämtliche von George Grosz illustrierten Bücher und Zeitschriften, nahezu alle Ausstellungskataloge, fast komplette Belegexemplarsammlung sämtlicher Bücher und Zeitschriften mit Werkabbildungen und Beiträgen von und über George Grosz; expressionistische Zeitschriften, Sonderdrucke, Vorzugsausgaben, handsignierte Exemplare, Exemplare mit Originallithografien; Auktionskataloge, Primär- und Sekundärliteratur; politische Streitschriften; Widmungsexemplare von und an George Grosz sowie Peter M. Grosz, von Ulrich Becher, Gottfried Benn, Theodor Däubler, Alexander Dückers, Yvan Goll, John Heartfield, Max Herrmann-Neiße, Wieland Herzfelde, Richard Huelsenbeck, Lothar Lang, Walter Mehring, Rudolf Schlichter, Otto Schmalhausen, Uwe M. Schneede, René Schwachhofer, Hans Sedlmayr, Ernst Toller und Paul Westheim sowie Widmungen von George Grosz u.a. an "Pips" (d.i. Peter M. Grosz), Eleonore Kreutzer und Artur Nortmann
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.