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. 1619: September 1619
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Enthält u.a.: Geburt und Taufe einer Tochter des Pfalzgrafen Johann Kasimir
Enthält u.a.: Verwaltung des Klosters Beselich
Enthält u.a.: Haferlieferungen aus der Herrschaft Runkel
Enthält u.a.: Ablehnung des Durchzugs der Truppen des Markgrafen Georg Friedrich von Baden durch Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen zwischen Nassau und Solms
Enthält u.a.: Erklärung zum Regierungsantritt des Kaisers Ferdinand I.
Enthält u.a.: Durchzug der Truppen des Rittmeisters Moritz von Isselstein
Enthält u.a.: Erhebung Steuern vom Wetterauer Grafenverein zur Unterhaltung der Grenzfestungen in Ungarn
Enthält u.a.: Vorwürfe gegen die Kanzlei zu Siegen im Rechtsstreit um die Erben Heydersdorff und Zober
Enthält u.a.: Berichterstattung über den Zustand des Landes Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Plünderung der Kirchspiele Horhausen und Peterslahr ('Bruchische spolii')
Enthält u.a.: Maßnahmen im Landrettungswerk
Enthält u.a.: Kriegsunruhen im Herzogtum Jülich
Enthält u.a.: Errichtung einer eichernen Palisade um die Festung Mannheim
Enthält u.a.: Scheidungssache der Agnes Dilthey
Enthält u.a.: Aufsicht über den Hof Ginsberg
Enthält u.a.: Rechnungslegung durch den Rentmeister zu Siegen
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten des Grafen Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Eheschließung des Kuno von Reifenberg auf dem Haus Holdinghausen im katholischen Ritus
Enthält u.a.: Erhebung von Landsteuern in der Grafschaft Diez
Enthält u.a.: Übersendung eines Pferdes an Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Ausbildung der nassau-dillenburgischen Untertanen im Umgang mit Schusswaffen
Enthält u.a.: Thomas Holzklau ./. Carst: Geldforderungen
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Landsässigkeit des Hans Syuger (?) in Reichenbach
Enthält u.a.: Abholung eines Pferdes bei Herzog Johann Ernst von Sachsen-Eisenbach durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Legat der Ehefrau des Sebastian von Hatzfeld für die Schule zu Siegen
Enthält u.a.: Aufschiebung einer Diät durch Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Versammlung der Stände der Protstantischen Union
Enthält u.a.: Entlassung des Schultheißen zu Hilchenbach
Enthält u.a.: Hochzeit des Freiherrn Wilhelm von Winneburg-Beilstein
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Pfalzgraf Johann Kasimir, Martin Naurath, Landgraf Ludwig V. von Hessen-Darmstadt, Kaiser Ferdinand II., Georg Neuendorf, Langenbach, Burghard von Waldmannshausen, Johannes Ehrnholdt, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Graf Ludwig von Sayn-Wittgenstein, David Worms (Schultheiß zu Mannheim), Jakob Schickhardt, Heinrich Klöckner, Anton Jung, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Graf Wilhelm von Nassau-Siegen, Gräfin Sophie Hedwig von Nassau-Diez, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Stadtschreiber Daniel Eiershausen, Hans Syuger, Herzog Johann Ernst von Sachsen-Eisenach, Sebastian von Hatzfeld, Graf Wilhelm Ludwig von Nassau-Dillenburg, Johanniterordensritter Johann Friedrich, Freiherr Wilhelm von Winneburg-Beilstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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