Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Gutsarchiv von Stietencron, Schötmar (Bestand)
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Als die Familie v. Stietencron 1950 das Schloß Schötmar an die Stadt Schötmar verkaufte, wurde das Gutsarchiv als Depositum dem Landesarchiv übergeben (Zugang Nr. 58). Es umfasst Akten der Guts- und Vermögensverwaltung seit dem 17. Jh. (v. Donop), Nachlässe des Preuß. Majors v. Freymann und vor allem seines Schwiegersohnes Iwan v. Stietencron, der als Ritterschaftsdeputierter zur Reaktionszeit starken politischen Einfluß hatte, ferner Familienkorrespondenzen. - Über den Freiherrentitel der Familie vgl. Ministerium II 6 Nr. 13, über das noch im Stietencron'schen Besitz befindliche Gut Welsede vgl. Günther Frhr. v. Ulmenstein, Welsede im Emmertal, Hameln 1957 (Schriftenreihe d. Genealogischen Ges. Hameln Heft 15). Im "Gotha" steht die Familie nicht.
Das Guts- und Familienarchiv zeigte Spuren ehemaliger Ordnung, gelangte jedoch in starker Unordnung hierher, die sich auch auf den Inhalt der in Umschläge gelegten Akten erstreckte. Soweit angängig, wurden die Hefte als Akteneinheiten belassen und die zahlreichen losen sowie falsch abgelegten Vorgänge auf diese verteilt, wobei auch die alte Bündelung (Pakete 1-9) einigermaßen gewahrt blieb; herausgezogen und vereinigt wurden alle landständischen und ritterschaftlichen Akten (Paket 10) und die Druckschriften (Paket 12), ferner die politische Korrespondenz Iwans v. Stietencron (in Paket 9).
Paket 11 ist ein Karton mit Privatkorrespondenzen der Familie.
Die Verzeichnung erfolgte in systematischer, von der Lagerung unabhängiger Anordnung; bei der aus zwei Zahlen bestehenden Signatur (1/1) bezeichnet die erste das Aktenpaket, die zweite das Aktenheft.
Der Zusatz "Privat" schließt eine Benutzung ohne Genehmigung der Familie aus.
gez. Kittel
von Stietencron
Die Familie "von Stietencron" ist ein von der Krone Schwedens geadeltes Geschlecht. Sie stammt nach Ausweis der Maneckeschen genealogischen Handschrift der ehemaligen königlichen Bibliothek zu Hannover zweifellos von dem am 10.03.1709 mit dem Prädikat "von Stietencron" von König Karl XII. von Schweden in den Adelsstand erhobenen Johann Ernst Stiede ab (Auszug der Handschrift in: L 75 II 6 Nr. 13). Die Familie saß zunächst auf dem Erskin'schen Landgut zum Hemm in Habenhausen bei Bremen (wohl aus schwedischer Zeit), heiratete 1749 in das Gut Welse(de) im Calenbergischen (Hannover) ein und wurde dem ritterschaftlichen Adel der calenberg-göttingen-grubenhagenschen Landschaft einverleibt. Die Familie erwarb im Jahre 1831 das Rittergut Schötmar bei Salzuflen und teilte sich fortan in zwei Linien - Schötmar und Welsede. Im Jahre 1950 verkaufte die Familie das Schloß Schötmar an die Stadt Schötmar. Das Gutsarchiv liegt heute im Nordrhein-Westfälischen Staatsarchiv Detmold als Depositum (L 114 A). Es umfasst Akten der Guts- und Vermögensverwaltung seit dem 17. Jahrhundert, Nachlässe und Familienkorrespondenzen.
Das Gut Welsede befindet sich noch heute im Besitz der Familie. Die Familie ist neuer Briefadel und nicht ursprünglich freiherrlich. Sie wird sowohl in dem offiziellen "Geschlechter- und Wappenbuch des Königreichs Hannover" wie in den Rittermatrikeln des Königreichs Hannover zu den geadelten Geschlechtern, nicht zum Uradel gezählt. Im Besitz der Familie befinden sich auch keine Adels- oder Freiherrndiplome.
Ein entsprechendes Diplom des Königreichs Hannover ist nie erteilt worden. In den preußischen Ranglisten ist der Titel gestrichen worden.
Bei der Adelsprüfung des Portepeefähnrichs von Stietencron vom 1. Westfälischen Infanterie-Regiment Nr. 13, eines Sohnes des Präsidenten der Fürstlich-Lippe'schen Stände Iwan von Strietencron, wurde der - vor allem von der Schötmarer Linie - geführte Titel nicht anerkant. Ein Antrag auf Anerkennung des Titels anläßlich der Verleihung des Lippischen Ehrenkreuzes an zwei Leutnants von Stietencron wurde auch vom Lippischen Kabinettsministerium am 5. September 1871 abschlägig beschieden (L 75 II 6 Nr. 13). Da der "Gotha - Genealogisches Handbuch des Adels" ebenfalls den Titel nicht anerkannte, ist seitens der Familie auch nie ein Antrag auf Aufnahme in diesen gestellt worden. Es gibt daher keine veröffentlichte Stammfolge. Die von mir erstellte Stammfolge beruht auf der Maneckeschen genealogischen Handschrift (Auszug in: L 75 II 6 Nr. 13), Angaben des Rektors August Müller (D 29 Nr. 558), des Herrn Günter Freiherr von Ulmenstein (D 29 Nr. 623), der genealogischen Sammlungen Brenker (D 77 Brenker Nr. 197) und Weerth (D 77 Weerth - Stietencron, von - ) sowie Angaben aus einer Anfrage des Herrn Francois de Beaulieu Ile-aux-Moines, und weiterer nachstehender Literatur.
Literatur
Günter Freiherr von Ulmenstein, Welsede im Emmertal, Hameln 1957 (Schriftenreihe der "genealogischen Gesellschaft Hameln" zur Geschichte der Stadt Hameln und des Kreises Hameln - Pyrmont 15) S. 21s.
M. Gritzner, Der Adel der Fürstenthümer Lippe und Schaumburg - Lippe, Nürnberg 1872 (J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch 3. Band 10. Abteilung) S. 7 und Tafel 6
Ernst Heinrich Kneschke, Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon, Band 9, 1870, Nachdruck Leipzig 1930, S. 39s.
Detmold, 3. Februar 1981
gez. Dr.Helmert
Die Akte L 114 von Stietencron Nr. 8/4 ("Manual-Acten in meiner Erbschafts-Angelegenheit. Anno 1830. Gottlob Wasily v. Freymann") enthält u. a. Briefe des Fürsten Putjatin und Korrespondenzen zur Regelung des Nachlasses Putjatin.
Stammfolge
A) Michael Stiede, Amtmann in Arnstadt
* ? + ?
oo Katharina Curius, Tochter des Kursächsischen Konsistorialrats
Curius in Dresden
Kinder:
Johann Ernst Stiede (siehe B)
B) Johann Ernst Stiede, Oberamtmann in Erfurt
* ? + ?
oo Maria Scherer
Kinder:
Johann David Stiede * 1610 (siehe C)
C) Johann David Stiede, Königlich schwedischer Major
* 1610 + 1696
begraben in der Kirche von Asten, 15 km von Bremen
oo I) von Höven
II) Adelheid Regenstorp
Tochter des Ratsherrn Heinrich Regenstorp in Bremen
oo I) Thibeta von Rheden
II) Adelheid Schulte, Tochter des Markus Schulte
* ? + ?
begraben in U.L.F. Kirche in Bremen
Kinder aus II):
a) Sophia Catharina
* 26.04.1683 (Beaulieu) 1686 (Maneckesche Handschrift)
+ 1754
oo 24.01.1702 Dr. jur. Nikolaus Mindemann, Syndikus zu Bremen
* 10.12.1665 + 10.01.1739
begraben 15.01. U.L.F. Kirche Bremen
b) Johann Ernst Stiede * 1682 (siehe D)
D) Johann Ernst Stiede (von Stietencron)
Am 10.03.1709 von König Karl XII. von Schweden mit dem
Prädikat "von Stietencron" in den Adelsstand erhoben, Erbherr
des Erstkin'schen Landgutes zum Hemm in Habenhausen bei
Bremen, königlich dänischer Forst- und Jägermeister in der Graf-
schaft Delmenhorst (1712), großbrittanisch-hannoverscher Drost
zu Nienover.
* 1682 + 1734
oo Ulrica Amalia von Seitz
Kinder:
a) Johann Georg * 1710
Großbrittanischer Fähnrich bei Wendt (1738), Capitain (1756),
im Diepholzer Landregiment (1766), Major (1772)
oo von Bothmar
b) Conrad Hermann * 1712
Fähnrich bei Freudemann (1741), als Capitain in Pension
(1759), Chef des Invalidenkommandos zu Neustadt 67 (1778)
c) David Ernst * 1717 (siehe E)
d) Tabeta Ulrica
oo von Bothmar zu Bothmar
e) - h) vier weitere Töchter
E) David Ernst von Stietencron (auf Hemme)
Hannoverscher Landeskommissär
* Delmenhorst 10.10.1717 + Welse(de) 28.07.1774
oo 16.10.1749 Engel Dorothea von Oeynhausen
Tochter des Carl Eberhard Gustav von Oeynhausen, Kurfürstlich
Hannoverscher Major und Eigentümer des Rittergutes Welse(de)
+ 05.01.1668 + Welse(de) 01.09.1744
oo Hamburg 1726 (?) Luise Pflughöft
* (getauft) 10.021695
* Welse(de) 12.07.1723 + Welse(de) 05.03.1804
oo I. Hamburg 1738 Georg Ludwig Wilhelm Schenk zu
Schweinsberg auf Frieberthausen, schwedisch-hessischer
Fähnrich a. D.
* 27.03.1710 + Dillenburg 1749
Ehe geschieden am 02.05.1748
Durch diese Heirat geht 1749 das Gut Welse(de) in die Hand der
Familie von Stietencron.
Kinder: (nur bekannt)
Johann Friedrich Carl Gustav * 1751 (siehe F)
F) Johann Friedrich Carl Gustav von Stietencron
Erbherr auf Welsede, Hannoverscher Landeskommissär (1774),
Amts-Auditor zu Grohnde (1781), Drost und Oberhauptmann zu
Neustadt am Rübenbege und Grohnde
* Welsede 18.06.1751 + Welsede 10.11.1836
oo Schwöbber 01.08.1797 Elisabeth Auguste Charlotte von
Reden-Hastenbeck
* Clausthal 24.11.1776 + Detmold 29.04.1848
erwirbt im Jahre 1831 das Rittergut Schötmar (bei Salzuflen)
Kinder:
a) Carl Ludwig Wilhelm Friedrich GUSTAV * vor 1809 + 1859
b) HERMANN Ernst Karl Balduin von Stietencron * 1809 (siehe
Linie Welsede I)
c) JOHANN Hartwig Georg Philipp Otto gen. IWAN * 1811 (siehe
Linie Schötmar I)
Linie Welsede
I) HERMANN Ernst Karl Balduin von Stietencron
* Neustadt am Rübenberge 23.08.1809 + Welsede 26.01.1870
oo Ohr 24.05.1842 Luise Freiin von Hake
Mellinghausen 08.03.1824
+ Grohnde 07.02.1895
Kinder: (nur bekannt)
Friedrich * 1843 (siehe II)
II) Friedrich von Stietencron
* Welsede 08.06.1843 + Welsede 04.01.1926
oo Verden a. d. Aller 23.07.1878 Johanna Freiin von Wangen-
heim-Winterstein
Kinder:
a) Hermann (einziger Sohn) * Welsede 1883 + Welsede 1883
(mehrere Töchter, darunter)
b) Emma * 01.06.1884
1912 erleidet Friedrich einen Schlaganfall. Durch Familienbe-
schluss wird bestimmt, daß Welsede im Todesfall des Besitzers
durch Kauf in den Besitz des nächsten männlichen Agnaten
übergehen soll.
Angemessene Kapitalabfindung an die verheirateten Schwestern
und Töchter Friedrichs. Welsede wird 1912 verpachtet. Nach
Kriegsende sind von männlichen Agnaten nur die Brüder aus
der Schötmarer Linie (siehe Linie Schötmar III, Kinder), Iwan,
Hartwig und Georg Eduard, sowie die Söhne des letzteren
vorhanden. Die Revolution hebt die Fideikommisse auf.
1919 kaufen Iwan und Hartwig das Gut zum Taxpreis von 500 000
Goldmark. Beide beziehen den Besitz am 01.10.1919, Friedrich
zieht mit seiner Gattin ins Dorf. 1930 übernimmt Iwan Schötmar
und verzichtet auf Anrechte auf Welsede (siehe Linie Schötmar IV).
III) HARTWIG Johann Otto von Stietencron
* Schötmar 20.08.1884 * Welsede 13.12.1952
oo Berlin 23.06.1915 Gertrud von Herwarth
* Neumünster 20.10.1888
Da die Ehe kinderlos blieb, adoptiert Hartwig 1939 seinen Halb-
bruder Detlev (siehe Linie Schötmar III, Kinder) Korrektur (Fr. Holtz,
Bonn): Detlev v. Stietencron wurde nach Aussage von Hanna v.
Stietencron von Hartwigs Frau, Gertrud v. Herwarth, adoptiert.
IV Detlev von Stietencron
* 23.08.1918
oo Welsede 02.04.1945 Rosemarie Paschke
* 17.07.1920 Berlin
Linie Schötmar
I) Johann Hartwig Georg Philipp Otto, gen. IWAN von Stietencron
Präsident der Fürstlich Lippe'schen Stände
* 12.02.1811 Neustadt am Rübenberge + 15.02.1873 Schötmar
oo Detmold 10.09.1841 Charlotte Katharina Hermine Wilhelmine,
gen. Caaatinka von Freymann
* Groß-Schachwitz bei Dresden
03.07.1821
+ Schötmar 1910
Tochter des Gottlob Wassily von Freymann,
preuß. Major
oo Karoline Elisabeth
Niemeier
Kinder: (nur bekannt)
a) Benedicta * 19.11.1842 + 13.12.1908 oo v. Uexküll
b) IWAN Friedrich Hermann Gustav von Stietencron * 1844 (siehe II)
c) Hartwig von Stietencron * 1847 (siehe III)
II) IWAN Friedrich Hermann Gustav von Stietencron
* Schötmar 20.09.1844 + 22.12.1897
oo 06.08.1885 Margarete Wilhelmine von Lengerke
* 30.10.1862 + Bremen 06.02.1937
begraben in Schötmar
Nach dem Tode des Iwan von Stietencron wird eine Vormund-
schaft für die Kinder errichtet.
Kinder:
a) Benedicta * 08.06.1886 + 02.10.1951
oo nach 1900 mit Karl von Ditfurth
b) Iwan von Stietencron * 16.10.1890 Schötmar
gefallen 10.08.1914
c) Heinz von Stietencron * 15.05.1893 Schötmar
gefallen 30.07.1915
d) Carla * 01.02.1897 + 31.10.1972
Nach Aussterben des letzten direkten männlichen Nachkommens
geht das Gut über an
III) Hartwig von Stietencron
Rittmeister a. D.
* Schötmar 04.01.1847 + Schötmar 30.12.1932
oo I (1882 ?) Marianne d'Apples
+ in der Schweiz
oo II Lübeck 28.03.1916 Dora Tietjen
* Bremen 06.05.1886
Kinder:
aus I.
a) Iwan Eduard * 1883 (siehe IV)
b) Hartwig * 1884 (siehe Linie Welsede III)
c) Georg EDUARD von Stietencron
* 05.02.1888
oo Emma von Stietencron, Tochter des Friedrich von Stietencron
(Linie Welsede II)
* 01.06.1884
Ehe ist geschieden
Kinder:
Bertus * 1921 (siehe V)
Gerd * 1921 Zwillinge
aus II.
d) Detlev * 1918 (siehe Linie Welsede IV)
V) Bertus von Stietencron (Übernahme des Gutes 1941/1942
durch Schenkung von IV)
* 10.05.1921 + 01.03.1957 (verunglückt)
oo Bremerhaven 11.08.1956, Dr. med. Hanna Schmidt
Kinder:
Johannes von Stietencron + im Juni 1957 (München?)
20 Kartons = 84 Archivbände 1613-1941. - Findbuch: L 114 Stietencron, v.
Bestand
German
Vgl. L 4 O/Gutsarchiv von Stietencron, Schötmar: Familien- und Gutsarchiv; 1831/33 Erwerb des ehemals von Donopschen Gutes Schötmar, 1950 an die Stadt Schötmar verkauft.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.