Dem Grafen Eberhard von Nellenburg (Meullenburg) und den anderen, die über die Bündnisse zu Schwaben gesetzt sind, teilt Eberhard der Bürgermeister zu Esslingen, der Steuner einer, die über die Bündnisse zu Schwaben gesetzt sind, mit, dass er auf einem Tag zu Gmünd mit Konrad im Steinhaus, Bürger zu Gmünd, und Hans vom Holtz, als Zusätze der 2., und Brun dem Gussen und Johann von Rinderbach, Bürgermeister zu Gmünd, als Zusätze der 1. Partei, einen Streit zwischen Heinrich von Rechberg von Heuchlingen einerseits und Albrecht dem Hack, dessen Brüdern Walther und Rudolf und Sohn Ulrich, sowie Friedrich von Heinriet (Hehennet) andererseits wegen Güter zu Bernhardsdorf, die Heinrich von Rechberg an Götz den Röter verkauft hat, dahin entschieden hat, dass letzterer bei diesen Gütern unbeirrt bleiben soll.