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Jakob Grab, Bürger und Bauer von Nasgenstadt (Nasgerstadt), verkauft mit Zustimmung der Grundherrschaft im Namen und mit Rat seiner Ehefrau Anna Sauer an den Meister Andreas Mayer, Bürger, Untertan und Gastgeber zu Öpfingen, den von seiner Ehefrau von ihren verstorbenen Eltern ererbten Jauchert Acker in der Herrschaft Rißtissen für 100 Reichstaler und bestätigt die Bezahlung der Kaufsumme. Der Jauchert Acker liegt im Kapellenösch und im so genannten Glendt Toyenbaumb zwischen Christian Schmidt und Georg Moser, grenzt oben an Hans Paur und erstreckt sich unten zum Ehinger Weg. Außer der Steuer und Schatzung für die Kasse der Reichsritterschaft ist der Jauchert Acker nur mit dem Großen Zehnten von Rißtissen belastet. Außerdem wird ein Tagwerk Wiesen genannt, das in der oberen Lüssen liegt, das erst jetzt von den Wiesen von Hans Sauer zu Rißtissen, dem Schwager des Ausstellers, abgetrennt und vermarkt wurden. Das Tagwerk Wiesmahd liegt zwischen Hans Mutzin dem Jungen und Jakob Schmid und grenzt unten wieder an Jakob Schmid und Hans Sauer. Außer der genannten Steuer und Schatzung für die Kasse der Reichsritterschaft ist das Tagwerk Wiesmahd zehntfrei. Der Aussteller verspricht Rechteverzicht, Bürgschaftsleistung und Schadloshaltung.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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