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Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft
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Dr. Senckenbergische Stiftung >> 7 Botanischer Garten / Institut
18.12.1902 - 14.07.1916
Enthält u.a.: Unfallversicherung der Obergärtner Gottlieb Perlenfein und Leopold Hildt sowie des Gärtners Jean Debus bei der Hessen-Nassauischen landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft
Enthält u.a.: Korrespondenz zwischen der Stiftungsadministration und der Berufsgenossenschaft
Enthält u.a.: Fertigung von Ablichtungen des neuen Bürgerhospitals an der Nibelungenallee durch den Fotografen Hermann Collischonn im Auftrag Franz von Hovens
Enthält u.a.: "Unfallverhütungsvorschriften der Gärtnerei-Berufsgenossenschaft, gültig vom 1. Oktober 1915", Kassel 1915 (Druck, 32 Seiten)
Sachakte
Rechtsstatus: DEPOSITUM
Umfang: 40 Bll.
gefördert von der DFG
Collischonn, Hermann
Debus, Jean
Hildt, Leopold
Hoven, Franz von
Perlenfein, Gottlieb
Collischonn, Hermann
Debus, Jean
Hildt, Leopold
Hoven, Franz von
Perlenfein, Gottlieb
Botanischer Garten
Bürgerhospital
Hessen-Nassauische landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.