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Der Ritter vom Mirakel
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Abbildung nur Theaterzettel Vollständiges Programmheft in: Landesarchiv Thüringen - Hauptstaatsarchiv Weimar, Generalintendanz des Deutschen Nationaltheaters und der Staatskapelle Weimar Nr. 2887, Bl. 135VS-141RS. Enthält: Theaterzettel (Bl. 135VS/RS).- Gedicht Lope de Vega beginnend mit „Ich sagte stets und will es nimmer lehren: Die Freundschaft ist des Menschen höchstes Gut…“, o. J. (Bl. 136RS).- Porträt Lope des Vegas, o. Autor u. J. [veröffentlicht in „Retratos de Españoles ilustres“, Madrid 1791], Beitrag zu Lope de Vega und seinem Wirken nach L. Pfandls „Geschichte der spanischen Nationalliteratur“, Kempten 1924 (Bl. 137VS/RS).- „Der Ritter von Mirakel“ – Abbild der spanischen Gesellschaft, o. Autor, „Drei Randbemerkung“ von Hans Schlegel, dem Übersetzer des Stücks, in „Altspanisches Theater, Emsdetten 1953 (Bl. 138VS-139VS).- Auszug aus dem Roman „Cervantes“ von Bruno Frank, Berlin [1951] als eine Begegnung mit Lope de Vega (Bl. 139RS-140VS).- Franz Grillparzer zu Lope de Vega, o. J. (Bl. 140RS).- Gedicht Lope de Vegas beginnend mit „Gar ängstlich zagen, kühn sich überwinden, so zart wie hart sein, trotzig und ergeben…“, o. J. [ übersetzt von Edmund Dorer, o. J.] (Bl. 141VS).- Zeichnung einer Taube [von Pablo Picasso, 1949], Impressum: Generalintendanz des Deutschen Nationaltheaters Weimar, Generalintendant Prof. Otto Lang, Chefdramaturgin Sigrid Busch, Gestaltung Evelyn Wilfroth, Gesamtherstellung VEB Landesdruckerei Thüringen Weimar, Spielzeit 1964/65, Heft 5 (Bl. 141RS).