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Abrechnung der Vormundschaftsgelder für Gertraut Noack, Tochter des verstorbenen Müllers Hans Noack in Jenkwitz, durch George Ränisch in Lubach (George Ränsch in Rabitz).
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Abrechnung der Vormundschaftsgelder für Gertraut Noack, Tochter des verstorbenen Müllers Hans Noack in Jenkwitz, durch George Ränisch in Lubach (George Ränsch in Rabitz).
zwischen dem 1. Juni 1747 und dem 13. Oktober 1750
weitere Personen: Dr. Erdmann Gottfried Schneider; Johann Zwar, Müller in Halbendorf; Hans Hellgeist; Martin Sperling, Bauer in Kubschütz
Stadt Bautzen
Umfang in Blatt: 6
Format: 39,5 x 33,0
Archivale
Orginaldatierung: den 1. Juny 1747; den 13. Octobr. 1750.
Vermerke auf Urkunde: nein
Ausstellungsort: Bautzen (Budißin)
Beglaubigungsmittel: ohne
Bearbeiter Regest: Dr. Lars-Arne Dannenberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.