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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Grafen Christian Detlev von Rantzau und seinem jüngeren Bruder
Wilhelm Adolf von Rantzau in Wolfenbüttel
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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit dem Grafen Christian Detlev von Rantzau und seinem jüngeren Bruder
Wilhelm Adolf von Rantzau in Wolfenbüttel
Enthält: Korrespondenz vom 19. Dezember 1705 bis 20. Oktober 1706 und vom 4. Juli 1708 bis 12. Oktober 1709, u.a. wegen Aufhebung des Sequesters und Restitution der Grafschaft Rantzau (1705-1709) und wegen Auszahlung von Alimentgeldern an den jungen Grafen durch das Kreisdirektorium (1709) auch: Nicht abgeschicktes Schreiben Gyllenstiernas an den Grafen Christian Detlev von Rantzau aus Altona vom 4. Juni 1700 wegen Lieferung von 50 Wagen zur schwedischen Armee, sowie Verzeichnis der schwedischen Truppen, die sich für die holsteinische Expedition marschfertig halten sollten (o.D., 1700)
Verzeichnung
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Rantzau, Christian Detlev Graf von Rantzau, Wilhelm Adolf Graf von, Wolfenbüttel
Rantzau, Grafschaft
Korrespondenz, Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur Kreisdirektorium, Niedersächsisches Expedition, holsteinische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.