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Notizkalender und Tagebuch Alfred Hagenlochers 1985
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 2/40 Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998)
Teilnachlass Alfred Hagenlocher, Maler, Grafiker, Galeriedirektor, Kurator von Ausstellungen (*1914, +1998) >> 5. Tage- und Notizbücher Alfred Hagenlochers und vereinzelt Brigitte Hagenlocher-Wagners 1966-1. Jan. 1998 >> 5.1 Allgemeine Serie der Tage- und Notizbücher Alfred Hagenlochers und vereinzelt Brigitte Hagenlocher-Wagners 1966-1. Jan. 1998
1985
Enthält v. a.:
Einträge von geschäftlichen und privaten Terminen Hagenlochers, Arbeiten Hagenlochers für die Stiftung Walther Groz in der Städtischen Galerie Albstadt, stichwortartige Aufzeichnungen Hagenlochers über Tagesereignisse, Gespräche Hagenlochers mit Kunsthistorikern, Künstlern und anderen Personen, Ankäufe von Kunstwerken für die Stiftung Walther Groz durch Hagenlocher, dazu Besuche Hagenlochers auf Kunstauktionen und in Galerien; enthält u. a. folgende Einträge: Gespräche Hagenlochers mit Walther Groz (passim), Äußerungen Hagenlochers über das Verhältnis der Stiftung Walther Groz und Hagenlochers zu Georg Reinhardt von der Städtischen Galerie Albstadt (passim), Gespräche Hagenlochers u. a. mit Hans Landenberger und Oberbürgermeister Hans Pfarr bezüglich der Herausgabe einer Monografie über und eines Verzeichnisses der Werke von Christian Landenberger (10., 13., 16., 18., 21. Jan., Febr.), Ankauf von Kunstwerken für die Stiftung Walther Groz durch Hagenlocher bei der Galerie Valentien in Stuttgart (31. Jan.), Verhandlungen wegen einer Ausstellung mit Werken von Wilhelm Laage in Chambéry (Febr., März), Vorbereitung der Otto-Dix-Ausstellung in Brüssel und Organisation des Abbaus und Transports (Febr. bis Aug.), Ankauf von Kunstwerken für die Stiftung Walther Groz in der Galerie Schlichtenmaier in Dätzingen (28. Febr.), Schenkung von Kunstwerken aus der Hinterlassenschaft der Clara Menck an die Städtische Galerie Albstadt (2. März), Reise Hagenlochers nach Nürnberg zum Besuch der Ausstellung mit Werken der Volkskunst aus der Sammlung Thyssen-Bornemisza (früher Lugano, heute Madrid) (5.-7. März), Nachricht vom Ableben der Martha Dix (13. März), Besuch von Heinz Höfchen bei Hagenlocher (16. März), Gespräche Hagenlochers mit Mitarbeitern der Galerie Valentien in Stuttgart (19. und 20. März), Reise Hagenlochers nach München und Salzburg (27.-30. März) u. a. zum Besuch einer Verkaufsmesse in der Residenz in Salzburg (27. März), zum Gespräch mit Otto Breicha im Rupertinum in Salzburg (28. März), zur Besichtigung der Rodin-Ausstellung in der Villa Stuck in München (29. März), und der Ausstellung mit expressionistischen Werken aus der Sammlung Lothar-Günther Buchheim im Haus der Kunst in München (30. März), Absage der Ausstellung mit Werken von Wilhelm Laage in Chambéry durch Georg Reinhardt, Kommentar Hagenlochers dazu (4. April), Gespräche Hagenlochers mit Kuno Schlichtenmaier wegen eines Gemäldes von Hermann Stenner (6., 9. April), Unterredung Hagenlochers mit Gerhard Wietek (9. April), Besuch von Erika Schad-Hollenberg bei Alfred Hagenlocher (10. April), Jahresversammlung des Galerievereins der Städtischen Galerie Albstadt (19. April), Reise Hagenlochers nach Goslar, Schleswig, Sankt-Peter-Ording und Würzburg (20.-28. April), Besuch Hagenlochers in der in Goslar präsentierten Ausstellung mit Grafiken von Emil Nolde aus der Stiftung Emil Nolde in Seebüll (21. April), Gespräche Hagenlochers mit Gerhard Wietek, Unterredungen Hagenlochers mit Johanna Gotsch (22. April) und mit Christian Rathke (23. April) wegen einer geplanten Ausstellung mit Werken von Friedrich Karl Gotsch (22. April), Besichtigung des Nolde-Museums in Seebüll durch Hagenlocher (25. April), Vorbereitung der Ausstellung mit Werken von Friedrich Karl Gotsch (Mai), Gespräch Hagenlochers mit Winand Victor (3. Mai), Unterredungen Hagenlochers mit Hans Landenberger (7. Mai) und Oberbürgermeister Hans Pfarr (9., 13. und 14. Mai), Besprechungen Hagenlochers mit Verleger Schleuning und Heinz Höfchen wegen des Buches mit Werkverzeichnis zu Christian Landenberger (11. Mai), Vorbereitung der Dix-Ausstellung in der Villa Stuck in München durch Hagenlocher (Mai), Besuch von Hans Landenberger bei Hagenlocher (15. Mai), Reise Hagenlochers nach München, Salzburg, Graz und auf die Postalm (1.-23. Juni), Ausflüge Hagenlochers u. a. nach Bad Aussee (4. und 7. Juni), ins Rupertinum in Salzburg (13. Juni) und nach Bad Ischl (21. Juni), Gespräch Hagenlochers mit Otto Breicha in Salzburg (13. Juni), Besuch Hagenlochers bei Hans Körnig in Niederwinkling (22. Juni), Kündigung von Georg Reinhardt als Leiter der Städtischen Galerie Albstadt (25. Juni), Gespräch Hagenlochers mit Ehrenfried Kluckert (26. Juni), Unterredung Hagenlochers mit Oberbürgermeister Hans Pfarr (27. Juni), Reise Hagenlochers nach Zürich und Stein am Rhein (28. und 29. Juni), Gespräch Hagenlochers mit der Familie Juchli (28. Juni),
Besichtigung der Ausstellung mit Werken von Caspar David Friedrich in Zürich (29. Juni), Besuch Hagenlochers bei Rudolf Stuckert (29. Juni), Besuch von Egbert-Hans Müller (Pseudonym Reinhard Gröper) bei Alfred Hagenlocher (6. Juli), Gespräche Hagenlochers mit Robert Förch und Ulrike Gauss (10. Juli), Besuch von Heinz Höfchen bei Alfred Hagenlocher (13. Juli), Unterredung Hagenlochers mit Erika Schad-Hollenberg wegen des künstlerischen und schriftlichen Nachlasses ihres Vaters Felix Hollenberg (28. Juli), Besuch Hagenlochers in der Galerie Valentien in Stuttgart (1. Aug.), Besuch von Erika Schad-Hollenberg bei Alfred Hagenlocher, Gespräch über den schriftlichen und künstlerischen Nachlass Felix Hollenberg und über den Felix-Hollenberg-Grafikpreis (3. Aug.), Gespräch Hagenlochers mit dem Verleger Schleuning wegen des Buches über Christian Landenberger (7. Aug.), Ausflug Hagenlochers nach Langenargen zur Besichtigung der Ausstellung mit Grafiken von Karl Caspar (8. Aug.), Telefonat Hagenlochers mit Fritz Löffler zur geplanten Eröffnung der Dix-Ausstellung in der Villa Stuck in München (11. Aug.), Reise Hagenlochers nach München zur Teilnahme an der Eröffnung der Dix-Ausstellung in der Villa Stuck (22.-23. Aug.), Gespräche Hagenlochers u. a. mit Otto Conzelmann, Eva Karcher, Fritz Löffler und Reinhard Müller-Mehlis (22. Aug.), Besuch von Winand Victor bei Alfred Hagenlocher (27. Aug.), Äußerungen zum Verhältnis Hagenlochers zur Städtischen Galerie Albstadt (2. Sept.), Reise Hagenlochers nach München und Salzburg u. a. zu Gesprächen mit Otto Breicha und zum Besuch der Egon-Schiele-Ausstellung und zur Besichtigung der Dix-Ausstellung in der Villa Stuck in München (5.-7. Sept.), Teilnahme Hagenlochers an der Eröffnung der Günter-Schöllkopf-Ausstellung in der Galerie Schlichtenmaier in Dätzingen (15. Sept.), Arbeit Hagenlochers am Werkkatalog Otto Dix (Sept.), Reise Hagenlochers nach Innsbruck (20.-22. Sept.), Besuch Hagenlochers im Volkskundemuseum und Gespräch Hagenlochers mit Reinhard Müller-Mehlis (21. Sept.), Äußerungen Hagenlochers über die Landenberger-Ausstellung in der Städtischen Galerie Albstadt und den zugehörigen Katalog (2.-4., 6., 7. Okt.), Teilnahme Hagenlochers an der Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Helmut Schmidt-Kirstein in der Galerie Döbele in Ravensburg (5. Okt.), kurzer Bericht über die Eröffnung der Landenberger-Ausstellung in der Städtischen Galerie Albstadt, von Hagenlocher nach den Schilderungen von Walther Groz beschrieben (6. Okt), Besichtigung der Ausstellung "Der Keltenfürst von Hochdorf" durch Hagenlocher in Stuttgart (8. Okt.), Vorbereitung der Gotsch-Ausstellung in der Städtischen Galerie Albstadt (Sept. bis Nov.), Gespräch Hagenlochers mit Detlef Willand (13. Okt.), Äußerungen Hagenlochers über sein Verhältnis zur Hans Thoma-Gesellschaft in Reutlingen (13. Okt.), Gespräch Hagenlochers mit Heinz Höfchen zu dem Werkverzeichnis Landenberger (19. Okt.), Besichtigung der Dix-Ausstellung in Friedrichshafen durch Hagenlocher (22. Okt.), Unterredungen Hagenlochers mit Frau Erfurth und Gottfried Erfurth wegen den Kontakten Hugo Erfurths zu Friedrich Karl Gotsch (21., 22. und 23. Okt.), Gespräch Hagenlochers mit Wissenschaftsminister Helmut Engler (22. Okt.), Reise Hagenlochers nach München und Offenbach am Main (24.-27. Okt.) u. a. zur Besichtigung der Ausstellung "Delaunay und Deutschland" in der Neuen Staatsgalerie und der Messe im Haus der Kunst und der Dix-Ausstellung in der Villa Stuck (24. Okt.), Gespräche Hagenlochers mit Reinhard Müller-Mehlis und Gerhard Wietek (24. Okt.), Äußerungen über die Beschlagnahme von Kunstwerken in der Dix-Ausstellung in der Villa Stuck im Auftrag von Jan Dix (25. Okt.), Besichtigung des Klingspor-Museums in Offenbach am Main durch Hagenlocher (26. Okt.), Überlegungen von Hagenlocher bezüglich einer Ausstellung mit Werken von Ernst Hassebrauk in der Stiftung Walther Groz (26. Okt.), Telefonat Hagenlochers mit Fritz Löffler über die Beschlagnahme von Werken Otto Dix' durch Jan Dix (2. Nov.), Verhältnis Hagenlochers und der Stiftung Walther Groz zur Städtischen Galerie Albstadt (4.-11. Nov.), Gespräch Hagenlochers mit Oberbürgermeister Hans Pfarr (21. Nov.), Reise Hagenlochers nach München (27.-30. Nov.), Besuche Hagenlochers im Auktionshaus Karl & Faber (27. und 29. Nov.) und in der Galerie Kempe in München (28. Nov.), Teilnahme Hagenlochers an der Eröffnung des Naturkundemuseums am Löwentor in Stuttgart (4. Dez.), Gespräch Hagenlochers mit Professor Bernhard Ziegler (4. Dez.), Besichtigung der Ausstellung in der Studio-Galerie Reutlingen durch Hagenlocher (4. Dez.), Unterredungen Hagenlochers mit Reinhard Müller-Mehlis und Gerhard Wietek (7. Dez.), Eröffnung der Ausstellung mit Werken von Friedrich Karl Gotsch in der Städtischen Galerie Albstadt (8. Dez.), Gespräche Hagenlochers u. a. mit Hedwig Döbele, Gerhard Kettner und Max Uhlig (9. Dez.), Besuch von Adolf Smitmans bei Alfred Hagenlocher (16. Dez.), Gespräch Hagenlochers zu der Beschlagnahme von Kunstwerken Otto Dix' durch Jan Dix in der Dix-Ausstellung in der Villa Stuck in München (18. Dez.)
Umfang: 1 Bd., ca. DIN A 6, ca. [140] S.
Albstadt BL; Ausstellungen
Albstadt BL; Städtische Galerie
Albstadt BL; Städtische Galerie, Galerieverein
Albstadt BL; Städtische Galerie, Stiftung Walther Groz
Bad Aussee, Steiermark [A]
Bad Ischl, Oberösterreich [A]
Brüssel [B]
Chambéry, Dép. Savoie [F]
Dätzingen : Grafenau BB; Galerie Schlichtenmaier
Friedrichshafen FN
Goslar GS
Graz, Steiermark [A]
Hochdorf/Enz : Eberdingen LB; Keltenfürst von
Innsbruck, Tirol [A]
Innsbruck, Tirol [A]; Tiroler Volkskunstmuseum
Langenargen FN
Lugano, Kt. Tessin [CH]; Sammlung Thyssen-Bornemisza
Madrid [E]; Sammlung Thyssen-Bornemisza
München M; Auktionshaus Karl & Faber
München M; Galerie Kempe
München M; Haus der Kunst
München M; Museum Villa Stuck
München M; Neue Staatsgalerie
München M; Villa Stuck
Niederwinkling SR
Nürnberg N; Germanisches Nationalmuseum
Offenbach am Main OF; Klingspor-Museum
Postalm, Salzburger Land [A]
Ravensburg RV; Galerie Döbele
Reutlingen RT; Hans Thoma-Gesellschaft e. V.
Reutlingen RT; Studio-Galerie der Hans Thoma-Gesellschaft e. V. in der Rathausstraße
Salzburg [A]; Residenz
Salzburg [A]; Rupertinum
Sankt Peter-Ording NF
Schleswig SL
Seebüll : Neukirchen NF; Nolde-Stiftung und Nolde-Museum
Stein am Rhein, Kt. Schaffhausen [CH]
Stuttgart S; Ausstellungen
Stuttgart S; Galerie Valentien
Stuttgart S; Staatliches Museum für Naturkunde
Würzburg WÜ
Zürich [CH]
Zürich [CH]; Kunstgalerie Juchli
Döbele; Kunstgalerie in Ravensburg, später in Stuttgart, heute in Dresden
Juchli; Kunstgalerie in Zürich
Karl & Faber, Auktionshaus in München
Kempe; Kunstgalerie in München
Museum für Naturkunde Stuttgart, siehe Staatliches Museum für Naturkunde
Naturkundemuseum Stuttgart, siehe Staatliches Museum für Naturkunde
Schlichtenmaier; Kunstgalerie in Dätzingen
Valentien; Kunstgalerie in Stuttgart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.