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Glückwünsche und Dankschreiben 1962-1972
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Akademie der Künste (Ost) >> 02. Direktion >> 02.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 02.2.9. Glückwünsche und Dankschreiben
1962 - 1972
Enthält: Glückwünsche zu Geburts- und Feiertagen, anl. der Verleihung von Preisen und Auszeichnungen an Alexander Abusch, Raffael Alberti, James Aldridge, Jorge Amado, Johanna Andersen Nexö, Bruno Apitz, Louis Aragon, Erich Arendt, Miguel Angel Asturias, Helmut Baierl, Kurt Barthel, Lilly Becher, Volker Braun, Maj Bredel, Jurij Brezan, Eduard Claudius, Günther Deicke, Alexander Dymschiz, Karl Georg Egel, Konstantin Fedin, Franz Fühmann, Lotte Fürnberg, Jewegenij Gabrilowitsch, Wilhelm Girnus, Otto Gotsche, Karl Grünberg, Nicolás Guillén (Telegramm mit Dank), Bruno Haid, Wieland Herzfelde, Helmut Holtzhauer, Peter Huchel, Hugo Huppert, Herbert Ihering, Werner Illberg, Bruno Kaiser, Erich Kästner, Ellen Kellermann, Hans Koch, Wolfgang Kohlhaase, Alfred Kurella, I.M. Lange, Berta Lask, Halldór Laxness, Hans Lorbeer, Artur Lundkvist, Sepp Maier, Marie Majerová, Hilde Marchwitza, Georg Maurer, Karl Mundstock, Dieter Noll, Pablo Neruda, Kurt Pinthus (Dankschreiben), Walther Pollatschek, Vladimir Pozner, Salvatore Quasimodo (Telegramm mit Dank), Bernhard Reich, Ludwig Renn, Martina Rilla, Johanna Rudolph, Günther Rücker, Helmut Sakowski, Roman M. Samarin, Bernhard Seeger, Anna Seghers, Konstantin Simonow, Erwin Strittmatter (gedruckte Karte mit Dank), Rudolf Schaller (Dankschreiben), Maximilian Scheer, Michail Scholochow, Michael Tschesno-Hell, Ludwig Turek, Theun de Vries, Robert Weimann, Li Weinert, Günther Weisenborn, Peter Weiss, Agathe Welk, Lieselotte Welskopf-Henrich, Josefine Werzlau, Else Wolf, Arnold Zweig;
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.