Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
7/13,1 [Nr. 28,3]: Verträge zwischen Johann Jacob Curtz und Johann Georg Cotta über die Neuauflage der "Sylloge Speideliana". [Johann Jakob Speidel: Syllogae quaestionum juridicarum et politicarum", Tübingen 1653]
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
7/13,1 [Nr. 28,3]: Verträge zwischen Johann Jacob Curtz und Johann Georg Cotta über die Neuauflage der "Sylloge Speideliana". [Johann Jakob Speidel: Syllogae quaestionum juridicarum et politicarum", Tübingen 1653]
UAT 7/ Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II)
Ältere Universitätsregistratur, Vermischte Sachakten (II) >> 10. Bücheredition (1554-1809) >> Bücheredition, Fasz. I: Nr. 1-45
(1653), 1696
Enthält: Bl. 120-121v: Johann Georg Cotta (II) an die Universität, Tübingen 30.7.1796. Am 16.10.1660 übernahm sein Vater (Johann Georg Cotta I) von Vizekanzler Johann Jakob Kurtz (Pfeilsticker § 1110) den Verlag des Opus Speideliana (s. Nr. 28,1) um 1 1/2 fl. zu entrichten in Büchern, pro Bogen, am 6.10.1691 um 2 fl. pro Bogen, bzw. soweit Dr. Hoser (vermutlich MUT 25797 legum stud. Johann Paul Hoser imm. 1665) mitarbeitet, um 1 fl. an Kurtz und 1 1/2 fl. an Hoser. Kurtz bezog bis zu seinem Tod (1693) 625 fl. 9 1/2 x, Hoser nichts. Nach Kurtzens Tod erbte der Neffe Dr. (Joh. Dav.) Mögling die Arbeit, starb aber bald (1695). Jetzt bittet er (Cotta), den einzigen Universalerben, stud. phil. Jak. Dav. Mögling (ab 1703 Prof. in Tübingen) zu verpflichten, die 625 fl. 9 1/2 x zurückzuzahlen oder das seit über 20 Jahren laufende Werk binnen bestimmter Frist fertigstellen zu lassen. e. (Vgl. Lohrer S. 20ff.)
Akte
Cotta, Johann Georg (1631-1692)
Curtz, Johann Jacob (um 1615-1693)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.