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Gemeinde Schaphusen
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Rechtsamt / Kommunalamt >> Kommunalaufsicht >> Gemeinde Oyten
1945-1968
Enthält: Vermerk über erfolgte Eingliederung der Gemeinde Schaphusen in die Ge-meinde Oyten mit Wirkung vom 01.07.1968 durch das Gesetz vom 28.03.1968 Persönliche Angaben des Bürgermeisters Georg Osmers, Verneinung einer etwaigen vormaligen Mitgliedschaft in der NSDAP, 18.-19.05.1945 Bürgermeister Osmers bittet um Entbindung von seinem Amte, Bestellung des Hermann Bollmann [teils falsch: Bullmann], 22.10.-21.11.1945 Erwählung des Georg Osmers zum Beigeordneten, 27.12.1945-08.03.1946 Niederschrift zur Gemeindeausschussversammlung, auch Wahl des Boll-mann als Vertreter für den Kreistag, Erwägung einer Holzzuweisung aus den Forsten Tüchten, Nadah oder Baden, 28.12.1945 Bemessung der Entschädigung des Bürgermeisters Bollmann u. der Vergü-tung der Angestellten Hildegard Bossmann, 22.01.1946 Berufung des Bollmann zum Beigeordneten, Zusammensetzung des Ge-meinderates, 09.08.1945 Berufung neuer Beigeordneter u. Gemeinderäte, Streichung der Angabe der Anstellung des Bollmann als Beigeordneter, 16.08.1945 Einsetzung gewählter Räte, 27.10.1945 Nachweisung über Ersatzmänner für die Gemeindevertretung, undatiert Wahl von Gemeinderäten, 26.11.1945 Übersicht über vorgeschlagene, bestellte u. bisher nicht bestellte Gemeinde-vertreter, im Dez. 1945 Auswahl von Flüchtlingen (Fritz Gutzeit u. Max Pieper) bei der Zusammen-stellung des Gemeindeausschusses, 10.01.-27.02.1946 Verzeichnis der Gemeinderäte usw., Benennung der Gemeindedirektorin Hildegard Bossmann, ohne Datum Niederschrift zur Versammlung des Gemeinderates, Wiederwahl des Boll-mann als Bürgermeister, Entscheidung für Johann Blanke als Beigeordneter, Beschluss einer Wiederverwertung des Materials des abzubrechenden Schulbunkers zur Ausbesserung der Gemeindewege, 07.10.1946 Anbringung des Namens des Kassenverwalters, u. zwar des Hinrich Lührs, 17.-25.03.1947 Erneute Wahl des Bollmann zum Bürgermeister u. des Blanke zum Beigeord-neten, 26.10.-18.11.1947 Mitglieder der Gemeindevertretung, auch Anführung der Kassiererin Fri[e]da Fast, [Eingang] 20.01.1949 Protokoll der Gemeinderatssitzung, Wahl des Feuerwehrausschusses, Erwählung der Frieda Fast als Kassenführerin, Wohnungsfragen von Flüchtlingsfamilien, 26.07.-01.08.1949 Gemäß einem Erlass des Niedersächs. Ministers des Innern Ausscheiden des früheren Bürgermeister, Wahl des Johann Blanke zum Bürgermeister u. des Hinrich Gerken, 05.08.1949 Niederschriften zu Gemeinderatssitzungen, Wiederwahl des Blanke zum Bür-germeister u. des Gerken zum Beigeordneten, 17.-23.12.1949, 19.-29.12.1950, (auch Nennung des Gemeindedirektors Lübkemann) 10.-31.12.1951 Abermalige Entscheidung für Hinrich Lübkemann als Bürgermeister u. Jo-hann Blanke als Stellvertreter, 30.11.-07.12.1953, 18.-19.11.1954 Mitglieder der Gemeindevertretung, 17.11.1956, Az.: 0/00/010-02 Liste mit Angaben zum Bürgermeister Georg Blohme, zur Kassenverwalterin Frieda Fast u. zu den Beigeordneten, 1. Beigeordneter ist Diedrich Kämna, undatiert Wahl der Gemeinderatsmitglieder, 27.09.1964 Geschäftsordnung für den Rat der Gemeinde, 02.-10.12.1952, Az.: 0/00/010-02 Geschäftsordnung der Gemeinde, 17.02.1956 Geschäftsordnung des Verwaltungsausschusses, 02.05.1956 Geschäftsordnung für den Rat der Gemeinde, 27.07.1965 Entscheid über eine Beibehaltung des Postens des Gemeindedirektors, 11.11.1947 Strafregisterauszug der Gemeindedirektorin Bossmann [Boßmann], 11.11.1947 Bestätigung der Bestellung der Gemeindedirektorin Boßmann, 08.01.1948 Protokoll der Gemeinderatssitzung, Wiederwahl des Beigeordneten Blanke, Erwählung des Hinrich Lübkemann zum Gemeindedirektor, 11.06.-01.08.1949, Erfordnernis der Vorlage von Unterlagen zur Bestätigung der Be-stellung des Gemeindedirektors durch den Minister des Innern. Von Lübke-mann wird ein günstiger Eindruck gewonnen, er sei persönlich u. charakterlich geeignet, Übersendung einer Bestallungsurkunde, 05.08.1949-21.01.1950 Aus Gesundheitsgründen stellt Lübkemann sein Amt als Bürgermeister u. Gemeindedirektor zur Verfügung, auch legt er sein Mandat als Ratsherr nie-der, 06.04.1959 Protokoll zur Gemeinderatssitzung, Erwählung des Georg Blohme als Rats-vorsitzender, des Hinrich Gerken als 1. Beigeordneter. Vorübergehend noch Beschäftigung des Lübkemann als Verwaltungsangestellter, 10.-17.04.1959 Verpflichtung des Bürgermeisters Georg Blohme auf gewissenhafte Erfüllung seiner Obliegenheiten u. zur Verschwiegenheit, 30.01.1962 Entscheidung für Georg Blohme als Bürgermeister sowie für Hermann Os-mers als 1. Beigeordneter (neben einem 2. Beigeordneten), 22.10.1964 Beurkundung der Ernennung des Bürgermeisters Blohme auch zum ehren-amtlichen Gemeindedirektor, 23.02.1965, der Einsetzung der Frieda Fast als Kassenführerin, 04.03.1966 Bezugnehmend auf die Verfügung des Landkreises Verden betr. Gefährdung von Personen aus der sowjetischen Besatzungszone durch Auskunftsertei-lung an Behörden u. Einzelpersonen Erledigung einer Anfrage der Stadt Zwickau (Sachsen) zu den Einkommens- u. Vermögensverhältnissen des Hermann Schick (Schaphusen), 01.12.1953-21.01.1954, Az.: 0/00/010-51 u. 0.00.010-60
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.