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Enthält u.a.: Bericht über die Zerstörung eines Buches
Enthält u.a.: Verkauf eines Lehens durch Peter Manderscheid aus Hillesheim
Enthält u.a.: Stellungnahme des Kurfürsten August von Sachsen über die Unruhen in den Niederlanden
Enthält u.a.: Armut des Bürger in Dreisse (?), Junghenn Gothart
Enthält u.a.: Rechtsforderungen des Jakob van Ribecke in Ostfriesland
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Prinzen Wilhelm von Oranien mit Friedrich von Rolshausen
Enthält u.a.: Plünderung des Bergmanns Christoph Hennelieff in Frankfurt
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Jakob Schwartz auf der Messe in Frankfurt im Auftrag des Grafen Johann VI. von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um das Vogtamt zu Vianden (Eingabe des Fiaculus van der Heiden)
Enthält u.a.: Brandschatzung durch Hans Drach und seinen Sohn Heinrich
Enthält u.a.: Besoldungsforderungen des Reinhard von dem Born gegenüber Graf Adolf von Nassau-Katzenelnbogen wegen seines Militärzuges in Ungarn
Enthält u.a.: Aufstände in Luxemburg
Enthält u.a.: Bestallung des Grafen Jost von Holstein-Schaumburg über ein Reiterregiment
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.