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württembergischer Orgelbau
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Enthält: v. a. zu den Orgelbauern Schmahl, Riepp, Gabler, Walcker (Exzerpte von Verträgen und anderen Archivalien, Dispositionen, Werkverzeichnissen u. a.), außerdem; ? An ?, Bamberg, 29.12.1959; Zeitschrift für Kirchenmusiker 23, Nr. 4, 1941, darin: Rezension des Aufsatzes "Zur schwäbischen Orgelbaukunst" von Wilibald Gurlitt von Gerhard Paulik; Wilhelm Eckert an Wilibald Gurlitt, Backnang, 27.4.1941; Sonderdruck, "Orgeln und Orgelbauer in Oberschwaben" von Hermann Meyer, Schwabenland 4, Heft 7, 1937; Wilhelm Eckert an Wilibald Gurlitt, (Backnang), 20.12.1940; Zeitungsausschniitt, "Wiederinstandgesetzte Orgeldenkmale / Schloß Zeil und Ochsenhausen" von Walter Supper, Schwäbischer Merkur, 21. Januar 1941; Rudolf Priebel an Wilibald Gurlitt, (Dresden), 2.12.1940; Rudolf Priebel an Wilibald Gurlitt, (Dresden), 9.12.1940; Rudolf Priebel an Wilibald Gurlitt, (Dresden), 16.12.1940; Richard Jecht an Wilibald Gurlitt, Görlitz, 9.12.1940; E. H. Seeliger an Wilibald Gurlitt, Zittau, 10.12.1940; E. H. Seeliger an Wilibald Gurlitt, Zittau, 14.12.1940; G. Stephan an Wilibald Gurlitt, (Feldpost) 14.11.1940; Wilhelm Eckert an Wilibald Gurlitt, 28.7.1939; Typoskript, "Gottlieb Mittelbergers / Reise / nach / Pennsylvanien…Stuttgard, / gedruckt bey Gottlieb Friderich Jenisch. 1956", 3 S., Exzerpt; S. Behchner an Wilibald Gurlitt, Ludwigsburg, 28.8.1940; Zeitungsausschnitt, "Eine württ. Orgelbauerfamilie im 17. und 18. Jahrhundert" von Wilhelm Eckert, Schwäbischer Merkur, 27.4.1930; Aus dem Schwarzwald 29, Nr. 4, 1921, darin: "Konrad Schott, der "Blindtorgelmacher"" von Manfred Eimer; Württembergische Blätter für Kirchenmusik, 12. Jg. 1938, Nr. 1 und 2, darin: "Aus der Geschichte der Calwer Orgeln" von Hermann Mall, in zwei Folgen, 2 Ex.; Zeitschrift für Instrumentenbau 23, Nr. 6, 1902, darin: "Die Orgel in der Kirche zu den Barfüßern in Ausgsburg, ein Meisterwerk des berühmten Klavier- und Orgelbauers Johann Andreas Stein"; Württembergische Blätter für Kirchenmusik, 14. Jg. 1940, Nr. 8, darin: "Geschichte einer Orgel" von Walter Lutz;
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.