Friedrich Geiger ("Gyger") von Albeck [Stadt Langenau/Alb-Donau-Kreis] verkauft an die ewige Messe der Sondersiechen in Altenstadt ("zu/o/ der Altenstatt") [Stadt Geislingen a. d. Steige/Lkr. Göppingen] unterhalb von Geißlingen ("Gu/e/szlingen") [a. d. Steige/Lkr. Göppingen] und ihre Pfleger Lukas ("Lux") Sattler und Ulrich Rotermel, beide Bürger zu Geislingen, seinen Laienzehnten von dem Hof des Augustinerchorherrenstifts St. Michael zu den Wengen zu Ulm [abgegangen, Bereich Wengengasse 6-10] in Witthau ("Wythow") [Stadt Langenau/Alb-Donau-Kreis], den derzeit Heinrich Huber bewirtschaftet. Außerdem verkauft er ihnen seinen Halbteil des Zehnten von dem Gütlein des Ludwig Bollinger zu Hagen [Gde. Beimerstetten/Alb-Donau-Kreis], der zu dem Laienzehnten gehört. Beide Zehnten sind Mannlehen von Bürgermeister und Rat der Stadt Ulm und müssen von diesen gegen Übergabe von zwei "capplyderin" Handschuhen zu Lehen empfangen werden. Die Käufer haben ihm dafür 100 rheinische Gulden bezahlt.

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Haus der Stadtgeschichte - Stadtarchiv Ulm
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