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Dietesheim: Recognitio Thilmanni abbatis et conventus in Selgenstadt quod frater Cunradius Thesaurarius monasterii redditus seu proventus cujusdam...
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Urkunden der ehemaligen Provinz Starkenburg >> 4 Orte, Buchstabe D >> 4.7 Dietesheim
1323 Mai 10
Abtei Seligenstadt
Pergament, Siegel fehlen
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Dietesheim: Recognitio Thilmanni abbatis et conventus in Selgenstadt quod frater Cunradius Thesaurarius monasterii redditus seu proventus cujusdam pensionis annue videlicet quatuor maldra Siliginis mensure Selgenstadensis apud Mechtilden relictam Heilemanni Wamesellir super curia sua in villis Trochsohusen dicta Wamesellir Hof et super decem et novem jugeribus preter dimidium piger agrorum pratorum et ortorum ad ipsam curiam spectantium item tria maldra siliginis quarto modio cumulato super integra huba in villa Dydensheim dicta, Einolfis hube nec non apud Elizabeth filiam Herbordi de Wellensheim et apud Friedericum filium Ottonis ibidem maritum eius sex sumerine siliginis super valorem bonorum quorundam in predicta villa sitorum ultra duo maldra siliginis que quondam Hedewigis monetaria super dictis bonis socoribus ipsius Thesaurarii ante emerat se extendentam comparaset et ad officium custodie monasterii assignasset
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.