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Verschiedene Gesuche, Memoriale und andere Aktenstücke in
Militärangelegenheiten
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Enthält: u.a.: - Schreiben des Herzogs Christian Ludwig von Braunschweig-Lüneburg an den Generalmajor Wilhelm von Cratzenstein vom Juni 1641 wegen Bedrohung der Weser durch feindliche Truppen - Schreiben des Generals und Feldmarschalls Carl Gustav Wrangel an den Oberst Volkmar, Kommandant in Überlingen, vom März 1647 wegen der Kriegslage ebenda - Schreiben des Königs Carl X. Gustav an die Stadt Magdeburg vom Januar 1655 wegen bevorstehender Werbungen durch den Gouverneur Hans Christoph Graf von Königsmarck ebenda - Protokollierung eingegangener königlicher Schreiben vom März bis Juli 1655 - Schreiben des Präsidenten Schweder Dietrich Kleihe an die Regierung vom November 1666 wegen geordneten Abmarschs der Truppen aus dem Lager in Habenhausen in die Quartiere, mit beigefügtem Verzeichnis, auch weitere Aktenstücke dazu vom Herbst 1666, u.a. Voranschlag der Kammer für den Militäretat vom September/Oktober 1666 - Regierungsverfügung vom April 1667 wegen Bereitstellung der vor dem Stader Brand von 1659 dem Sekretär Georg Keller gehörigen Hausstelle auf der Burg in Stade an den Stader Ingenieur Dionysius Bredekow für Wohnung und Materialienunterbringung - Verzeichnis über die Logierung und Unterhaltung der in Bremen-Verden stehenden Reiterei vom Oktober 1668 - Gesuch des Königsmarck'schen Hofmeisters Johann Buchfelder an die Regierung vom Juni 1669 um Beibehaltung der von ihm reparierten, für die Königsmarck'schen Karossen und Wagen genutzten Baracke in Stade (auf Gesuch des Bauschreibers Daniel Lossius um Nutzung des Gebäudes zur Verwahrung der Feuerung für die Garnison), mit beigefügten kolorierten Zeichnungen zu Grundriss, Ansicht und Profil des Gebäudes (Bl. 52-54) - Gesuch der Dorothea Elisabeth Burgk, Tochter des verstorbenen Majors Michael Burg, Kommandant in der Leher Schanze, vom April 1673 um Unterhalt - Kapitulation des Königs Carl XI. für den Oberstleutnant Baron Bidal vom Juni 1680, auch Resolution und Vertragspunkte Bidals dazu - Schreiben des Proviantverwalters Claus Öhr aus Carlsburg an den Proviantmeister Matthias Ketelson vom Februar 1681 wegen der Carlsburg - Obligation des schwedischen Königs für den Generalmajor Bernhard Christian Wangelin vom Juli 1681 wegen vorgeschossener Werbegelder
Enthält: - Ausschreiben der Regierung an die Landesbedienten vom Juni 1683 wegen Zahlung der Kreisgelder zur Verpflegung der Reichs- und Kreistruppen (Originale) - Regierungsverfügung vom September 1683 wegen Lieferung von Torf an den Schulmeister bei der Stader Garnisonsschule, Magnus Düsterwyck - Aktenstücke zu Kriegsgerichtsprozessen von 1684, u.a. wegen des Artilleriemajors Hans Gyllengranat - Königliche Verordnung und Reglement vom November/Dezember 1683 für die Artillerieoffiziere in den Festungen und Garnisonen, speziell für den Major Hans Gyllengranat in Stade - Königliche Resolution für den Gouverneur Baron Henrik Horn vom Oktober 1685 wegen regelmäßiger Einsendung von Vorschlägen und Musterrollen zu den bremischen Garnisonen - Liquidationsrechnung des Inspektors Engel Hartmann für 1685 wegen der an den verstorbenen Oberstleutnant Georg von Hörmansfelt assignierten Gelder - Vorschlag des Baumeisters Andreas Henne vom April 1685 zur Reparatur des Pulverhauses im Neuwerk in Stade - Attestat der Stadt Buxtehude vom Dezember 1686 wegen Erbberechtigung der Brüder Laurentius, Henning und Hans Christoph Lenthe in Buxtehude für ihren im griechischen Napoli di Romania verstorbenen Bruder, den im Regiment des Oberst Baron Alexander von Erskein im Krieg gegen die Türken gestandenen Quartiermeister Johann Lenthe - Abrechnungen mit dem Regiment des Oberst Baron Mauritz Vellingk und dem Bataillon des Oberstleutnants Carl Gustav Jordan vom Oktober 1686 wegen der Ausrüstungsgelder - Aktenstücke von 1694 zum Generalkriegsgericht gegen den Oberstleutnant von Rothermund wegen Exzessen beim Marsch zum Rhein und bei der Generalmusterung - Regierungsbescheid für Philip Kennemer vom Mai 1696 wegen der vakanten Kronschmied-Stelle - Königliche Resolution vom November 1694 zu Ehe- und Verlobungssachen bei den Regimentern - Verzeichnisse des Kapitäns Gustav Gorries Gorgas, Kommandant in Ottersberg, vom Dezember 1696, August 1697 und Juli 1698 über zur Reparatur der Festung Ottersberg erforderliches Holzwerk und andere Materialien, auch umfangreiche Korrespondenz Gorgas' mit dem Generalgouverneur Graf Jürgen Mellin von 1696 bis 1698 wegen Festungssachen, u.a. wegen dort vorbei reisender fremder Personen, darunter der Reichsstatthalter Güldenlöw(e) und Baron Löwendal aus Dänemark (mit Verzeichnissen und Schreiben Löwendals) und wegen einer Erbschaft (mit beigefügtem Testament des Philip Rudolf Roßkamp, gewesener schwedischer Regierungsrat in Minden, vom Januar 1680); weitere Korrespondenz Gorgas' mit dem Generalgouverneur Graf Nils Gyllenstierna von 1699, u.a. wegen Ablösung Gorgas' als Kommandant in Ottersberg
Enthält: - Königliche Resolutionen von 1698 für den Artilleriekapitän Marten Neuberg wegen der Festung Stade (schwed.) - Original-Dienstabschied und Zeugnis des Generalmajors Baron Arved Horn für den Hofschmied Philip Kennemer vom August 1703 wegen beabsichtigter Rückkehr nach Stade - Korrespondenz des Generalgouverneurs Nils Gyllenstierna mit dem Kapitän Johann Christoph von Issendorf vom Dezember 1700 bis Juni 1701, u.a. wegen Umquartierung von dessen Grenadierkompanie nach Buxtehude, der Rangstreitigkeit mit Kapitän Gorgas ebenda und der Verwahrung des Deserteurs Grenadier Scheer - Aktenstücke von 1702/03 zur Einquartierung der Kompanie des Kapitäns von Greiffencranz im Flecken Horneburg
Verzeichnung
Militärsachen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.