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AA 0633 Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633)
Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633) >> 4. Korrespondenzen >> 4.3. Korrespondenz zwischen dem Domänendirektor in Aachen und den Empfängern der einzelnen Domänenbüros >> 4.3.18. Korrespondenz der Empfänger des Einregistrierungs- und Domänenbüros Moers mit dem Domänendirektor in Aachen
(1766-) 1806- 1809
Enthaeltvermerke: Festsetzung des Kanons der Erbpachtmühlen von Neukirchen, Kapellen und Repelen; Versetzung des Supernumerars Schloer als Empfänger an das Büro Kaisersesch (Departement Rhin et Moselle); Eintreibung von Strafgeldern von Refraktären; Kaution des Empfängers; Erbschaftsangelegenheiten; Verfall von Domänenkäufen; Güter des Herrn Vanlerberghe; Eintreibung von Einregistrierungsgebühren; Pachtnachlässe wegen Feldschäden; Gesuche der Erbpächter der Mühlen von Bergheim und Hochfeld (Mairie Orsoy) betr. ihre Pacht; Abschätzung der fühlen von Neukirchen, Vluyn, Repelen und Kapellen; Überweisung der Güter der Vikare der Union Ferdinandine, der Vikarie St. Sebastian und der Schmerzensreichen Jungfrau; an die Kirchenfabrik Rheinberg; Reklamation des Mühlenpächters von Baerl, Johann Schmitz; Gesuch der Protestanten von Rheinberg um Zuweisung der Kirche der Kapuziner; Grundsteuer von Domänengütern; Abgaben von Nutzungsberechtigten in der Leucht; Pachtangelegenheiten; Weiderechte der Abtei Hamborn in Orsoy; Verkauf der Konventsgebäude der Kapuziner in Rheinberg an [Gerhard] Albreck; Güter der Ehrenlegion; Verpachtung der Fischerei in Rheinberg; Gesuch des Sprachlehrers L.M. Schillings um Zahlung seiner Gehaltsrückstände; Verkauf der Herrschaft Alpen durch den Grafen von Bentheim- Steinfurth an seinen Empfänger in Alpen Reinhard Wilhelm Franz Mische (mit Verkaufsurkunde von 1806); Beschreibung der alten Moerser Empfangsregister; Ablösung von Renten; Entdeckung verheimlichter Renten; Memorandum der Eigentümer des Heesenbusch (mit älteren Unterlagen); Fährrecht des Heinrich Kassel zu Rheinberger Fähr; Leibgewinnrenten (u. a. Angebot des Advokaten am Tribunal erster Instanz in Köln, Wenedey, an die Zahlungspflichtigen, gegen Entgelt den Lehnscharakter nachzuweisen); Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben hinsichtlich der Güter, die dem Marinelieferanten Fresnais abgetreten waren und an den öffentlichen Schatz 1807 zurückgefallen sind; Verkauf der Wartweide in Orsoy; Entscheidung des Tribunals erster Instanz in Krefeld in fünf Fällen, daß Leibgewinnrenten weiterhin gezahlt werden müssen; Beschwerde des Maire von Moers gegen den Käufer des Schlosses Moers, Notar Weinhagen; Absicht des reformierten Pfarrers von Budberg, Ross, Leibgewinnrenten abzulösen; Güter von Konventen in Wesel im Bezirk des Büros Moers
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.