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Erwerb und Verkauf von Grundstücken
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Wiederaufbau GmbH >> 4 Grundstücke und Bautätigkeit
April - September 1960
Enthält: u.a. betr. Antrag auf eine Staatszuschuss von 266.000 DM für ein Erweiterungsbau des Alterswohnheims Prinz-Emil-Garten, 28.9.1960; Antrag auf ein Landesbaudarlehen von 223.000 DM für einen Erweiterungsbau des Alterswohnheims Prinz-Emil-Garten, 27.9.1960; Veranlagung der Wiederaufbau GmbH zur Körperschaftssteuer aufgrund verdeckter Gewinnausschüttung, 23.9.1960; Wiederkaufrecht Grundstück Steinmetzmeister Germann, 14.9.1960; Honorar für Architekt Arndt aus der Planung für Künstlerwerkstätten an der Werkkunstschule, 2.9.1960; Verkauf Grundstück Neckarstraße / Rheinstraße an die Deutsche Bank, 5.9.1960; Enttrümmerung einer Landhausruine (Palais) im Gebiet der Rosenhöhe, 5.9.1960; Erweiterungsbau für die Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 1.9.1960; Ausübung des Wiederkaufrechts wegen Grundstück Steinmetzmeister Germann am Sensfelder Weg, 31.8.1960; Spende der Sparkasse Darmstadt von 25.000 DM für das Alterswohnheim Prinz-Emil-Garten, 13.8.1960; Verkauf Grundstück Prinz-Christians-Weg 21 an Frau Jahn, 23.8.1961; Grundstücksverkäufe im Gebiet des Handwerkerhofs Pallaswiesenstraße / Gräfenhäuser Straße, 20.8.1960; Künstler-Wohnhaus Alexandraweg 3 (Bauträger DAHEIM Wohnungsbau GmbH), 12.7.1960; Verlegung der Galvanischen Anstalt Breidert aus dem Interessengebiet der Technischen Hochschule, 11.7.1960; Verkehrsanbindung zum Industriegelände im Nordviertel der Stadt, 28.6.1960; Stifterverein Alterswohnheim Darmstadt e. V. als Bauherr für das Alterswohnheim am Prinz-Emil-Garten, 27.6.1960; Grundstücksverkauf an die Edeka Großhandel e. G. m. b. H. Darmstadt im Industriegelände Eberstadt, 4.7.1960; Interessenten für eine Eigenheimgrundstück im Aufschließungsgebiet Eberstadt, 28.6.1960; Erweiterungsbau des Alterswohnheims im Prinz-Emil-Garten, 20.6.1960; Bewerber für ein Grundstück auf dem Handwerkerhof in der Pallaswiesenstraße, 15.6.1960; Grundstücksverkauf an Rewe im Industriegelände Eberstadt, 9.6.1960; Bebauung des Grundstücks Havelstraße durch die Deutsche Buchgemeinschaft, 8.6.1960; Verteilung der Grundstücke des Handwerkerhofs an der Pallaswiesenstraße, 8.6.1960; Grundstück Osramgelände, Riedstraße, Wohnhaus Neu, 3.6.1960; Unterbringung der Firmen Perthes und Brockhaus an der unteren Rheinstraße am Richthofenbunker, 2.6.1960; Erbbauzins für das Grundstück Alexandraweg 3, 2.6.1960; Spende der Stadt- und Kreissparkasse Darmstadt zugunsten des Alterswohnheims am Prinz-Emil-Garten aus in Eigentum übernommene Einbauten (des Vormieters, die Investitions- und Handelsbank) der Mieträume Rheinstraße 94 / 96, 2.6.1960; Protokoll über die Gesellschafterversammlung und Beiratssitzung der Wiederaufbau GmbH am 11.5.1960 mit den Tagesordnungspunkten Ausbau Schenck-Allee, Reiterverein Darmstadt auf dem Hofgut Kranichstein, Darlehen Rotes Kreuz, Landschulheim auf dem Felsberg, Schaffung eines Kulturfonds, Prüfung Sondervermögen, Baukostenzuschuss für ungarische Studenten; Spende an den Kunstverein Darmstadt über 20.000 DM durch die Wiederaufbau GmbH, 30.5.1968; Planung einer Tagung der ERA mit Verlagshaus Axel Springer, 28.5.1960; Einrichtung eines Handwerkerhofs zwischen Pallaswiesenstraße und Gräfenhäuser Straße, 27.5.1960; Rückgabe eines Grundstückes an der Pallaswiesenstraße durch REWE, 27.5.1960; Erlass der Bauscheingebühren für die Atelierhäuser auf der Rosenhöhe aufgrund der nicht zustande gekommenen Bauausführung nach den Plänen der Kölner Architekten wegen der Bedenken der Gesellschafter der Wiederaufbau GmbH, 18.5.1960; Baukostenzuschuss durch die Wiederaufbau GmbH an ungarische Studenten, 19.5.1960; Industriegelände an der Schenck-Allee, 13.5.1960; Honorar Architekt Arndt aus der nicht verwirklichten Planung für Künstlerwerkstätten an der Werkkunstschule, 13.5.1960; Grundstücksverkauf am Donnersbergring an Elisabeth Keller, geborene Petermann, 12.5.1960; Grundstück für Herrn Perthes am Heinrich-Wingerts-Weg, 9.5.1960; Tauschvertrag Bund / Stadt Darmstadt, hier: Verrechnung der Enttrümmerungskosten der Ruinen, 6.5.1960; Verkauf Grundstück Hindenburgstraße 42 an Werner und Annemarie Stichnote, 6.5.1960; Ansiedlungsmöglichkeit Firma Philipp Pullmann, Ober-Ramstadt, 9.5.1960; Grundstück Kavalleriesand / Pallaswiesenstraße für die Bäuerliche Hauptgenossenschaft, 27.4.1960; Protokoll Gesellschafterversammlung und Beiratssitzung der Wiederaufbau GmbH am 11.4.1960; Mitarbeit (als weiterer Geschäftsführer) und Vergütung des Magistratsrats Gerhard Hönn bei der Wiederaufbau GmbH, beiliegend Lebenslauf Hönns, 6.4.1960
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.