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Förderung der Weberei
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 170 Zentralstelle für Gewerbe und Handel
Zentralstelle für Gewerbe und Handel >> 8. EINZELNE GEWERBEZWEIGE >> 8.9 Textilindustrie >> 8.9.1 Weberei im allgemeinen
1851-1881
Darin: Qu. 1 Bitte des Caspar Nill in Nehren, Oberamt Tübingen um ein Anlehen zur Anschaffung einer Webmaschine; - Qu. 2 Angebot einer neuen Konstruktion von mechanischen Webstühlen durch Heinrich Honegger in Augsburg; - Qu. 4 Klage der Fabrikanten Schill & Wagner in Calw über die Unpünktlichkeit von Webern; - Qu. 7 Auszug aus dem 2. Reisebericht des Fabrikanten Weigle in Ludwigsburg über die Ausstellung in Paris 1849; - Qu. 11 Polemik über den Zustand des Webereigewerbes, in: Böblinger Bote Nr. 75 vom 19.9.1852; - Qu. 12-16 Erfindungen zum Garnschlichten von Leinweber Lukas Velte in Münchingen, Oberamt Leonberg, und Carl Loße in Plauen im Vogtland; - Qu. 18-20 Anfrage von Leuze, Dürr & Co. in Eningen, Oberamt Reutlingen, betr. Verbesserung der Handweberei von rohen Baumwolltüchern durch Einführung von Regulatoren etc.; - Qu. 21 ff. Entsendung des Blattmachers Johann Christian Baumann durch die Leinewarenmanufaktur A.F. Lang in Blaubeuren zur Ausbildung nach Irland; - Qu. 33 ff. Anschaffung eines Satin-Webstuhls und Überlassung an den Tuchmacher G.F. Wiedenmann in Heidenheim; - Qu. 33 Prospekt; - Qu. 35 Stoffmuster; - Qu. 40-41 Neue Fabrikanlage der Heidenheimer Firma Gebrüder Zoeppritz in Bolheim; - Qu. 47 ff. Weitere Ausbildung des Blattmachers Johann Christian Baumann in Belgien; - Qu. 53 ff. Anschaffung einer belgischen Maschine zur Herstellung von Weberblättern für Johann Christian Baumann in Blaubeurenzu Qu. 68 Vertrag mit Johann Christian Baumann; - Qu. 97 ff. Feuerversicherung der Maschinen bei Johann Christian Baumann und G.F. Wiedenmann; - Qu. 103 ff. Abgabe einer englischen Maschine zur Anfertigung von Webgeschirren an den Blattsetzer Mathäus Sauter in Laichingen; - Qu. 180 ff. Anschaffung der Zeichenwerke des Prof. E. Herdtle und des Prof. Friedrich Fischbach in Hanau für die Webschulen in Reutlingen, Heidenheim und Laichingen, Äußerungen der Zeichenlehrer H. Kolb und C. Leopold
Zentralstelle für Gewerbe und Handel in Stuttgart (1848-1920)
Qu. 1-213
Archivale
Baumann, Johann Christian
Dürr
Fischbach, Friedrich
Herdtle, Eduard
Honegger, Heinrich
Kolb; H.
Lang; Andreas Friedrich
Leopold; C.
Leuze
Loße, Carl
Nill, Caspar
Sauter, Mathäus
Schill
Velte, Lukas
Wagner
Waigle; C.W.
Wiedenmann; G.F.
Zoeppritz
Augsburg A
Belgien
Blaubeuren UL
Bolheim : Herbrechtingen HDH
Calw CW
Eningen unter Achalm RT
Hanau HU
Heidenheim an der Brenz HDH
Irland
Laichingen UL
Ludwigsburg LB
Münchingen : Korntal-Münchingen LB
Nehren TÜ
Paris [F]
Plauen V
Reutlingen RT
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.