Heinrich von der Planitz auf Radibor beurkundet, dass er nach Erbteilung mit seinen Brüdern die Schulden seines verstorbenen Vaters Leonhard sowie seines verstorbenen Vetters Hans i.H.v. 10 Mark bei der Vikarie St. Martha in der Kirche St. Maria Magdalena gemäß Wiederkauf vom 27.02.1507 übernommen hat und auf Wiederkauf der Vikarie seine Untertanen im Dorf Teichnitz übertragen hat.