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Abicht, Friedrich Kilian, Pfarrer zu Hochelheim (Kreis Wetzlar) und Gemünden (Kreis Simmern)
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 1 Buchstabe A
1835-1845
Enthält: Übersendung seines historischen Werkes über den Kreis Wetzlar, 1835-1837
Enthält: Bitte um weitere Abnahme seines Werkes über den Kreis Wetzlar für die Bibliotheken des Landes Hessen, 1841
Enthält: Beabsichtigter Wechsel vom preußischen in den großherzoglich-hessischen Staatsdienst, 1841
Enthält: Übersendung seines Werkes über die Kirchengeschichte Gemündens (Kreis Simmern, Regierungsbezirk Koblenz), 1845
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Abicht, Friedrich Kilian - GND: 171944232 (https://d-nb.info/gnd/171944232)
Vermerke: Deskriptoren: Gemünden
Vermerke: Deskriptoren: Hochelheim
Vermerke: Deskriptoren: Simmern
Vermerke: Deskriptoren: Wetzlar
12 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.