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Gegenseitige Verehrungen und Dankschreiben.
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 71 Regierungsakten
Regierungsakten >> Herzog Eberhard III. von Württemberg >> Korrespondenz mit Brandenburg >> Markgraf Albrecht II. von Brandenburg-Ansbach (1620-1667)
1660-1663
Enthält u.a.:
Bitte des Markgraf Albrecht II. von Brandenburg-Ansbach um Fasanen, die er auch erhält, Februar/März 1660; Dankschreiben des Markgrafen für zugeschickten Neckarwein, 2. Mai 1660; Herzog Eberhard überschickt eine Schachtel Trisenet, 10. Juli 1660; Herzog Eberhard überschickt Markgraf Albrecht von Teinach aus 300 Grüblinge, für welche Rarität sich Markgraf Albrecht bedankt, August 1660; Herzog Eberhard sendet dem Markgrafen nach Onolzbach zwei Traubengebinde, Oktober 1660; Markgraf Albrecht bittet um einige Fasanen, die ihm auch zugeschickt werden, Februar 1661; Herzog Eberhard bedankt sich für den ihm überlassenen Hofdiener Schreiner, den er für den Transport von Wildbret eingesetzt hat, Oktober 1662; Herzog Eberhard schickt dem Markgrafen Grüblinge, die er von Graf Hans Jakob von Rappoltstein erhalten habe, 4. Oktober 1663; Herzog Eberhard schickt Markgraf Albrecht ein paar Saufinder für die Schweinehatz zu, 27. November 1663.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.