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Korrespondenzen Wilhelms I. Graf zu Nassau-Dillenburg in Angelegenheiten seines Schwagers, des Domdechanten zu Köln, Heinrich Graf zu Stolberg-Wernigerode
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Korrespondenzen Wilhelms I. Graf zu Nassau-Dillenburg in Angelegenheiten seines Schwagers, des Domdechanten zu Köln, Heinrich Graf zu Stolberg-Wernigerode
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 1. Auswärtige Angelegenheiten sowie Reichs- und Kreissachen >> 1.1. Auswärtige Angelegenheiten, politische Korrespondenz etc.
1533-1557
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Zustimmung (Placet) über geistliche Pfründe im Bistum Lüttich (1533-1534); Beschwerde des Kapitels zu Köln über den dortigen Domdechanten (1547); Instruktion, was Wolff Zigler bei Wilhelm Graf zu Nassau ausrichten soll (1548); Instruktion für Eberhart vom Bruch vor dem Kölner Erzbischof Adolf III. von Schaumburg in Angelegenheiten des Grafen von Nassau-Dillenburg (01.08.1552). Korrespondenten u.a.: Heinrich Graf zu Stolberg, Ludwig Graf zu Stolberg, Friedrich IV. Graf zu Wied, Albrecht Georg Graf zu Stolberg, Erzbischof Adolf III. von Schaumburg, Georg Graf zu Sayn-Wittgenstein.
141 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.