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Briefe von A - Z
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Fritz-Heyder-Verlagsarchiv >> 1. Korrespondenz >> 1.2 Briefe an bildende Künstler
1921
Enthält: Briefe an Karl Bauer, Maria Braun, Max Brückner, Johann Vincent Cissarz, Walter Cleff, Erich Feyerabend, Fidus [d. i. Hugo Höppener], Philipp Franck, Franz Gaudeck, Wilhelm Giese, Bruno Goldschmitt, Paul Gross / Groß, Erich Gruner, Berthold Hellingrath, Reinhold Hoberg, Eugen Ludwig Hoess, Paul Höfer, Egon Hofmann-Linz, Paul Horst-Schulze, Kurt Jordan, [Willi] Kadletz, Friedrich Kallmorgen, Walther Klemm, F. W. [Friedrich Wilhelm] Kleukens, Alois Kolb, Käthe Kollwitz, Alfred Kubin, Oskar Laske, Rudolf Lipus, Müller, [Emma] Nachtigal, Heinrich Otto, Emil Pottner, Heinrich Reifferscheid, [...] Richter, Josef Sattler, Karl Schäffer, Adolf Schinnerer, [...] Schmidt, [Wilhelm] Schulz, Franz Schütt, Richard Seewald, Rudolf Sieck, Hans Soltmann, Ferdinand Staeger, Hugo Steiner-Prag, Wilhelm [August Theodor] Steinhausen, Carl Thiemann, [Walter] Tiemann, Otto Ubbelohde, Max Unold, Heinrich Vogeler, Hans [Richard] von Volkmann, Carl Weidemeyer, Otto Weigel, Josef Weiss [Weisz], Emil Rudolf Weiß, Fritz Zalisz
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.