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Deutsche Gesellschaft für Kommunikationsforschung (Bestand)
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Historisches Archiv der Stadt Köln (Archivtektonik) >> Nachlässe und Sammlungen >> Nachlässe, Partei-, Vereins-, Familienarchive >> Buchstabe D
Vorstands-, Mitglieder-, Jahresversammlungen: Rundbriefe, Einladungen, Protokolle, Tagesordnungen (1962-1987); Listen der Mitglieder und Vorstandsmitglieder; Beirat; Forschungsbeirat, Geschäftsordnung (1969-1979); Aktennotizen des Generalsekretärs Karl Heinz Kaesbach (1967-1971); Finanzen, Konten, Abrechnungen der Geschäftsstelle München (1976-1987), Verlegung der Geschäftsstelle nach Köln (1989); Kassen- und Rechnungswesen (1975-1990); Schriftwechsel mit dem Finanzamt München; Schriftwechsel betr. Finanzierung, Förderung von Projekten, mit Ministerien, besonders Bayerns, Bundesinnenministerium, Bundeswirtschaftsministerium, Presse- und Informationsamt (1966-1970), Deutsche Forschungsgemeinschaft-DFG (1974-1975); Allgemeiner Schriftwechsel (1962-1990); Schriftwechsel mit dem Beirat; (1967-1973); Schriftwechsel mit Vorstandsmitgliedern, mit Referenten, Verlagen, bes. betr. Zeitschrift „Communications“ (1967-1985); Schriftwechsel mit Kommunikationswissenschaftlern und in den Medien Tätigen u.a. Erich Feldmann, Bonn (1962-1978), Alphons Silbermann (1967- 1989), Prof. Ludwig Gesek, Wien (1970-1987), Prof. Dr. Ernst, Köln (1965-1969), Kulturreferent, -verwaltung München (1961-1982), Hans Dürrmeier, (1970-1974), Staatssekretär Erwin Lauerbach (1967-1974), Intendanten Karl Holzamer (1967-1974) und Hans Bausch (1970-1972), Fernsehdirektor Helmut Oeller (1968-1974), Hermann M. Görgen, Bonn (1958-1980), Joseph H. Kaiser, Freiburg (1973-1978), Verwaltungsdirektor ZDF Franz Huch (1960-1970), Peter Glotz (1971), Karl Gustav Specht, Nürnberg (1963-1976), Dieter Stolte (1970-1973), Erwin Scheuch (1988-1989), Karl Günther von Hase (1977- 1981), Hermann Neuberger (1977-1981), Ludwig Bölkow (1977-1981); Ehrung von Mitgliedern, Geburtstage, Ernennung von Ehrenkuratoren; 80. Geburtstag Alphons Silbermann (1988), 70. Geburtstag Filmproduzent Heinz Neubert (1984); Schriftwechsel, Zusammenarbeit mit Gesellschaften und Vereinen, u.a. Deutsche Gesellschaft für Film- und Fernsehforschung (1966-1967) bzw. Deutsche Gesellschaft für Kommunikationswissenschaften (1969-1971), Internationale Vereinigung für Film- und Fernsehwissenschaft bzw. Internationale Vereinigung für Kommunikationswissenschaft (1970-1984); Kölner Institut für Massenkommunikation e.V. (1973-1984); Münchener Pilotprojekt für Kabelkommunikation (1982), Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (1979-1982), Studienkreis für Presserecht und Pressefreiheit (1976-1980), Forschungsinstitut für Soziologie der Universität Köln, Abt. Massenkommunikation (1966-1969), Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Zeitungswissenschaften (1968-1972); Société européenne de culture (1973-1981), Österreichische Gesellschaft für Filmwissenschaft, Kommunikations- und Medienforschung (1977), Internationale Akademie der Bildenden und Schönen Künste zu Altenberg/Südtirol (1977-1979), Union der Fernsehteilnehmer und Rundfunkhörer e.V. (1965), Staatsinstitut für Bildungsforschung und Bildungsplanung (1968-1978), Hochschule für Fernsehen und Film in München (1966), Deutsche Gesellschaft für Friedens- und Konfliktforschung (1974), Gottlieb Duttweiler-Institut für wirtschaftliche und soziale Studien, Rüschlikon, Institut für Film- und Fernsehrecht, München (1970-1973), Arbeitskreis (1970-1973), Forum Humanum (1966), Konferenzen, Tagungen, Kongresse, u.a. Arbeitstagung Saarbrücken 1970, Visadata-Konferenz München 1973, 1. Internationaler Comic Salon, Erlangen (1984), Internationaler Medienkongreß in Neustift bei Brixen, Tirol (1978), 13. Mainzer Tage der Fernsehkritik (1980), Internationaler Kongreß über Massenmedien des Forum Humanum (1966); verschiedene Projekte, u.a. Planung eines Filmarchivs (1971-1972), internationales Institut für Comic- und Zeichentrickfilmforschung, Fußball und Massenmedien, Handbuch der Massenkommunikation, Bild des Unternehmers, Wohnverhalten (1974/1975); Medienberichte; aktuelle Informationen aus dem Bereich Presse, Film, Funk, Fernsehen, Kassette, Kabel- und Satellitenfernsehen (1979-1982); Pressemitteilungen, -notizen (1950- 1976); Pressemappen zu einzelnen Veranstaltungen; Fotografien von Mitgliedern (1965- 1975).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.