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Beziehungen zu Institutionen, Organistationen und Personen innerhalb und außerhalb der DDR 1968-1992
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Akademie der Künste (Ost) >> 03. Sektion / Wissenschaftliche Abteilung Bildende Kunst >> 03.2. Externe Beziehungen, Erklärungen, Preise und Orden >> 03.2.1. Beziehungen zu Institutionen, gesellschaftlichen Organisationen und Personen
1968 - 1992
Enthält: Korrespondenz, mit Stadtbezirksräten, Verbänden, Kunsthochschulen und Personen, u.a. mit - Hans Georg Anniès, betr. Informationen zu seiner Biographie und Hinweis auf sein in der DDR bisher unbeachtetes Werk, Bemühungen der Akademie um eine Personalausstellung für Hans Georg Anniès,1989 - Ursula Baumgartl, betr. Forschungen zum Werk von Max Klinger, 1983 - Johannes Brauer, betr. Übergabe von Grafiken in die Kunstsammlung der Akademie, 1972 - Thomas Corinth, betr. Vorbereitung des 50. Todestages von Lovis Corinth, 1975, - Gerald Fleming, betr. Bitte um Kopie seines Buch-Beitrages über Lucas Cranach aus dem Jahr 1972, 1990 - Werner Horstmann, betr. Recherche-Ersuchen nach seinem verloren gegangenen bildkünstlerischem Werk, 1992 - Wolfgang Leber, betr. geplante Ausstellung mit Werken von Ernst Schroeder in der "Galerie am Prater", 1975 - Fritz Löffler, betr. Übersendung einer kritischen Stellungnahme zu der Publikation "Otto Dix, ein Malerleben in Deutschland" von Lothar Fischer und Vorbereitung des Katalogs zur Bernhard-Kretzschmar-Ausstellung, 1982 - Magistrat von Berlin, betr. Stellungnahme der Sektion Bildende Kunst zu einer Ausarbeitung des Magistrats über eine langfristige Konzeption zur Entwicklung der bildenden und angewandten Kunst in Berlin, 1979, 1981 - Fritz Marlier, betr. Vorgang zu einer Ausstellung von Fritz Marlier in der Westberliner Galerie Taube, Herstellung von Postkarten mit Abbildungen seiner Arbeiten, 1974-75, 1987-88 - Wolfgang Peter, betr. Ankauf einer Zeichnung von Käthe Kollwitz mit der Abbildung Karl Liebknechts durch die Akademie und Erwerb einer Korrespondenz zwischen Käthe Kollwitz und Joseph Faaßen durch die Akademie und Übergabe einer Materialsammlung zu Herbert Tucholski durch Wolfgang Peter, 1982, 1985-86 - Rolf H. Seiler, betr. Forschungen über den Landschaftsmaler Jakob Phillip Hackert, 1980-81 - Solidaritätskomitee der DDR, betr. geplante Herausgabe einer Mappe mit Werken von Victor Contreas Tapia, 1979 - Rüdiger Schaar, betr. seine Denkschrift über das Bauhaus in Dessau, 1968-69, - Kurt Schifner, betr. u.a. Hinweis auf die bildkünstlerische Arbeit von Eva Pankok, 1971, - Armin Schubert, betr. Informationen über das Projekt "Kinder - Kunst - Galerie" in Brandenburg, 1988-89, - Ingo Bach, betr. Bitte um Unterstützung der Akademie bei der geplanten Anbringung einer Gedenkatafel am Wohnhaus von Max Lingner in Weißenfels, 1973 - Cornelius Steckner, betr. Forschungsarbeit über Charles Crodel, 1983 - Herbert Tucholski, betr. Bemühungen um Veröffentlichung seines Manuskriptes "Technik der Radierung", 1976-77, 1983
Bildende Kunst / Wissenschaftliche Abteilung
2 Mappen, 216 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.