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Bestallung und Besoldung von Amtleuten und Dienern
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 3 Verwaltung der nassauischen Grafschaften und Fürstentümer >> 3.1 Zentralververwaltung >> 3.1.3 Diener- und Beamtensachen >> 3.1.3.1 Personalverwaltung (allgemein) >> 3.1.3.1.4 Bestallungen
1561-1609
Enthält u.a.: Bewerbung des Melchior Kockhe aus Siegen als Kanzlist, 1561
Enthält u.a.: Tätigkeit des Albrecht von Dernbach als Amtmann, 1563
Enthält u.a.: Besoldung des Andreas Theiß als Kammerschreiber zu Dillenburg, 1568
Enthält u.a.: Bestallung des Hieronymus zum Lamm als Rat, 1570
Enthält u.a.: Bestallung eines Amtmanns zu Siegen, 1574
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Bottenbach aus Siegen zum Leiendecker und Schornsteinfeger, 1574
Enthält u.a.: Abgabe von Heu aus herrschaftlichen Wiesen an Diener, 1575
Enthält u.a.: Bestallung des Jakob Schlaff als Büchsenmeister, 1575
Enthält u.a.: Bestallung des Christoph Lersener als Rat, 1576
Enthält u.a.: Übertragung der Rentmeisterstelle des Gottfried Hatzfeld auf Daniel Keyser, 1578
Enthält u.a.: Vereidigung von Hofleuten, 1579
Enthält u.a.: Bestallung des Andreas Christian zum Rat, 1580
Enthält u.a.: Bestallung des Dr. Heinrich Plutanus zum Hofrat, 1585
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Hungrighausen ('Hungerkhausen') aus Mengerskirchen zum Amtsbereiter, 1588
Enthält u.a.: Besoldung des Arnold Jansen in Dillenburg, 1594
Enthält u.a.: Bestallung des Hermann Greven aus Siegen zum Kohlenmeister, 1594
Enthält u.a.: Bestallung des Philipp von Seelbach zum Hofmeister, 1594
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Selgen zum Ökonom zu Herborn, 1595
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Hungrighausen zum Mühlenmeister, 1595
Enthält u.a.: Besoldung des Friedrich Schlaff in Tringenstein, 1596
Enthält u.a.: Bestallung des Dr. Alexander Sohn zum Rat, 1596
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Wilhelm Bernkoff zum Kapitän, 1598
Enthält u.a.: Bestallung des Philipp Koch zum Kämmerer, 1598
Enthält u.a.: Bestallung des Johann Heinrich Lahnstein zum Schultheißen zu Ellar, 1599
Enthält u.a.: Bestallung eines Gerichtsschreibers zu 1599
Enthält u.a.: Besoldung des Kellners zu Diez, [1600]
Enthält u.a.: Besoldung des Kellners zu Dillenburg, 1607-1609
Enthält u.a.: Streitsucht des Landschreibers zu Diez, Konrad Vogel, 1600
Enthält u.a.: Gnadenbesoldung des ehemaligen Landschreibers zu Siegen, Johann Altgelt, 1692
Enthält u.a.: Bestallung des Theis Gast zum Jägermeister, 1603
Enthält u.a.: Bestallung des Dr. Gerhard Mehne zum Kirchenrat in Amberg durch Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz, 1604
Enthält u.a.: Bestallung des Nikolaus Kahl zum Futterschreiber zu Dillenburg, 1604
Enthält u.a.: Bestallung des Dr. Johann Wilhelm von Leiningen zum Rat, 1604
Enthält u.a.: Tod des Sekretärs zu Siegen, Johann Geiß, 1605
Enthält u.a.: Bestallung eines Rentmeisters zu Dillenburg
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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