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Levi, Martha geb. Edenfeld
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 300/33 I Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart
Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart >> L
Enthält u.a.: Besitzhinweis auf 1 Wohnzimmer-Einrichtung (Eiche, braun, geschnitzt, Lieferant: Schauer, Lindenhof, Stuttgart, u.a. 1 Bücherschrank (dreiteilig, reich geschnitzt, mit Kristallverglasung)), 1 Schlafzimmer-Einrichtung (Satin-Nussbaum, gelbbraun, poliert, Lieferant: Firma Schöttle, Stuttgart), 1 Speisezimmer-Einrichtung (Eiche, echt, dunkelbraun, Lieferant: Firma Schöttle, Stuttgart), 1 kostbare Musikzimmer-Einrichtung (Nussbaum, hell, poliert, mit Intarsien in schwarz, sogenanntes "modernes Biedermeier", Lieferant: Firma Brauer und Wirth, Stuttgart-Gaisburg, z. T. abgebildet in: Julius Baum in Gemeinschaft mit Max Diez, Eugen Gradmann, Gustav Keyssner, Gustav E. Pazaurek und Heinrich Weizsäcker, Die Stuttgarter Kunst der Gegenwart, Stuttgart 1913, S. 284), 1 Vitrinenschrank (reich eingelegte Arbeit), 1 Tisch (rund, eingelegte Arbeit), 1 großer Salonflügel (Bechstein), 1 alte Mittenwalder Bratsche mit Bogen und Kasten, 1 alte Mittenwalder Geige mit Bogen und Kasten, 1 Gemälde "Spanierin" von Professor Braun (Berlin), 1 Hinterglasbild "Elfenreigen" von Reinhold Nägele, 1 Zeichnung "Zwei Mädchen mit Hund" von [Max?] Ackermann (Stuttgart), einige gerahmte Radierungen, 1 Lederkassette mit 12 Gouache-Gemälden württembergischer Schlösser von Hofmaler [Peter Jakob?] Büttgen (aus dem Nachlass der Schauspielerin [Amalie von] Stubenrauch, Geschenk König Wilhelms I. von Württemberg), 20 verschiedene Elfenbein-Miniaturen, Genreszenen und Porträts, 1 Gemälde "Mühle im Schwarzwald" von Hermann Drück, 1 Gemälde "Dachauer Bäuerin" von [Paul] Paede (in der Akte: "Paethe"), 1 Aquarell "Mädchenkopf" von Koppey, 1 Gemälde "Aus der Alb" von [Martin] Nicolaus, 1 Gemälde "Mädchen im Sonntagsstaat" von [Hans] Molfenter, 4 Gemälde "Dame", "Herr", "Carmen" und "Landschaft" von [vermutlich: Ferdinand] Herwig, 1 alter Kupferstich "Tübingen", 3 alte Scherenschnitte aus der Biedermeierzeit, 2 antike Glasmalereien (Fenstertransparente), 1 Pastell "Kopf einer jungen Frau" von Emil Orlik, 1 Zeichnung "Alte Frau" von Emil Orlik, 1 Gemälde "Schliersee" von [Friedrich] Wirnhier, 1 Gemälde "Mädchenkopf" von [Friedrich] Wirnhier, 1 Gemälde "Stillleben" von Marie Lautenschlager, 1 Gemälde "Kinderszene" von Anna Peters, 1 Gemälde "Interieur Schloss Ludwigsburg" von [Karl] Purrmann, 1 Gemälde "Mädchen mit Soldat" von [vermutlich: August] Köhler, 1 antikes Kaffeeservice für 12 Personen (weiß mit Gold, aus dem Nachlass der Königin Olga von Württemberg), 4 antike urnenartige Porzellan-Deckelvasen mit württembergischen Ansichten (aus dem Nachlass der Königin Olga von Württemberg), 2 Gallé-Vasen (geschnitten); 1 Gallé-Schale (geschnitten), 1 sehr großen venezianischen Spiegel (rechteckig), 1 mittelgroßen venezianischen Spiegel (sechseckig), 1 Meissener Porzellangruppe "Frühling", je ein Glas- und reich geschliffenes Kristall-Service (Wasser-, Wein-, Likör- und Biergläser, Kompottteller), 1 Meissener Porzellanfigur "Der kleine Mozart", 1 Kopenhagener Porzellan-Hundegruppe "Jagdmeute", 2 böhmische Schalen (Glas mit Gold), 3 Murano-Glasschalen, 3 Kristall-Schalen verschiedener Größe (weiß), 3 Kristall-Schalen verschiedener Größe (rot, Rubinglas),12 Kristall-Sammel-Römer verschiedener Farbe, 1 antike Meissener Porzellan-Blumenvase, 1 Meissener Porzellan-Blumenvase (mit Blumen-Dekor), 1 antike Meissener Porzellan-Blumenvase (mit Eichblatt-Dekor), 6 antike Sammler-Tassen, 2 Porzellan-Konfekt-Dosen (1 davon Meissen), 1 große runde Kristall-Bonbonnière, Schmuckgegenstände (u.a. 1 antike goldene lange Halskette mit großem viereckigen Medaillon in Form einer mit Brillanten besetzten Goldmedaille, dazu passend Ohrringe und Armband, 4 Ringe, 1 Ketten-Armband (schweres Gold, mirt 2 Saphiren und 1 Brillanten, ca. 1/3 Karat), 1 Armreif (massiv Gold, mit 2 Saphiren, 2 Rubinen und 1 Brillanten), 1 Brosche (goldene venezianische Arbeit mit Goldkettchen und Perlen), 1 Platin-Armband (mit Brillanten und Perlen auf der sichtbaren Fläche)), 1 Anwaltskanzlei-Einrichtung (von Erich Dessauer), 1 Smyrna-Teppich (ca. 300 x 400 cm, hellblau mit Blumen, im Musikzimmer), 1 Smyrna-Teppich (ca. 300 x 400 cm, braun und rot, mit Perser-Mittelstück), 1 Tournay-Teppich (belgisch, ca. 380 x 450 cm, Persermuster), 1 Eisbärfell, 5 echte Perser-Brücken verschiedener Größe, Silbergegenstände (u.a. 12 verschiedene 12-teilige Silberbestecke), w dreiarmige silberne Kerzenleuchter, 1 Zuckerschale und 1 Zuckerzange in 14-karätigem Gold, 1 Rosenthal-Speise-Service für 12 Personen, 1 Rosenthal-Kaffee-Service für 12 Personen, 1 Speise-Service für 6 Personen (Blumenmuster), 1 Kaffee-Service für 6 Personen mit dazugehöriger Teekanne, 1 Fayence-Speise-Service für 12 Personen mit großem Familien-Monogramm, 1 Meissener Obst-Service (1 große Schale und 12 Teller), 1 Glas-Service für 12 Personen (geschliffen, bestehend aus: 12 Wassergläsern, 12 Südweingläsern, 12 Rotweingläsern, 12 Sektgläsern, 12 Likörgläsern, 12 Weißweingläsern, 12 Biergläsern), 1 Kristall-Service für 12 Personen mit reichem Schliff, 2 Leder-Klubsessel, 1 Kapp-Klavier, 1 Großvaterstuhl mit Kelimbezug, 12 goldene Mokka-Löffel
1 Bü
Personenakten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.