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Dietrich von Westrem zu Hilbeck ./. Elisabeth van Pentling, Witwe des Friedrich van Hörde zu Störmede: Ausübung der Gerichtsbarkeit zu Sönnern (auch im Zusammenhang mit dem Mordfall Heinemann Middendorp)
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Dietrich von Westrem zu Hilbeck ./. Elisabeth van Pentling, Witwe des Friedrich van Hörde zu Störmede: Ausübung der Gerichtsbarkeit zu Sönnern (auch im Zusammenhang mit dem Mordfall Heinemann Middendorp)
Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 4. Beziehungen zu auswärtigen Territorien >> 4.9. Kurfürstentum Köln (2): Herzogtum Westfalen >> 4.9.2. Einzelne Grenz- und Rechtskonflikte im Bereich >> 4.9.2.3. Amt Hamm
1524-1526, 1537-1555
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Tagfahrt zwischen Westrem und Pentling - unter Beteiligung des Drosten zu Wetter, Georg van Boenen, des Drosten zu Unna, Marschall Dietrich van der Recke, des Drosten zu Hamm, Evert van der Recke, und des Johann Schmeling - wegen der zum Haus Hilbeck gehörenden Güter und Gerechtsame, 1545
Sachakte
Westrem
Hörde
Sönnern
Middendorp, Heinemann
Boenen
Wetter
Recke
Unna
Hamm
Schmeling, Johann
Hilbeck
Pentling
Recke
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.