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. 1651: August 1651
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Enthält u.a.: Einquartierung lothringischer Truppen bei Olpe
Enthält u.a.: Schutz der Grafschaft Nassau-Siegen vor lothringischen Truppen
Enthält u.a.: Aufenthalt des Grafen Karl Otto von Solms in Blois
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen wegen der Ausfuhr von Korn und des Wuchers in Camberg
Enthält u.a.: Brechung von Steinen in Obershausen
Enthält u.a.: Politische Korrespondenz des Grafen Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Liebe des Grafen Johann Franz Desideratus von Nassau-Siegen zu Gräfin Johanna Klaudia von Königsegg
Enthält u.a.: Berichterstattung über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tod der Ehefrau des Dr. Lüncker in Homberg
Enthält u.a.: Tätigkeit einer kaiserlichen Kommission im Erbstreit um Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Erwerb der Herrschaft Schaumburg durch die Gräfin von Holzappel
Enthält u.a.: Auslieferung der Anna Margarethe Weber durch Helmuth von Wonsheim
Enthält u.a.: Taufe eines Prinzen in Kassel
Enthält u.a.: Errichtung von Höfen in Diez
Enthält u.a.: Evakuation von Frankenthal
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Bistums Breslau
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gräfin Ernestine von Nassau-Siegen, Graf Moritz von Bentheim-Tecklenburg, Graf Karl Otto von Solms, Achaz von Hohenfeld, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, Lamberg, Johann Philipp Weisel, Stoffel Baum, Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg, Johann Becker (Begkers), Hattstein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.