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Peter von Haugwitz auf Dahren bezeugt, dass Ambrosius Scheneck aus Schwarznaußlitz (Schwartz Nausselitz) von Georg Schumann (Jurgen Schumman), Kretzschmer in Brösing (Klein Bresenckaue), den Kretzschmar dort erblich verkauft hat.
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Peter von Haugwitz auf Dahren bezeugt, dass Ambrosius Scheneck aus Schwarznaußlitz (Schwartz Nausselitz) von Georg Schumann (Jurgen Schumman), Kretzschmer in Brösing (Klein Bresenckaue), den Kretzschmar dort erblich verkauft hat.
Urkunden >> Abteilung I >> C . Käufe, Lehn-, Pfand- und Gedingebriefe über Grundstücke sowie deren Zinsen und Rechte
29.04.1600
weitere Personen: Martin Zehmen und Peter Nowack aus Schwarznaußlitz; Sliman Hocker, Martin Zimmermann und Nehm Stellmacher aus Brösing; Georg Hetasch, Jan Hettasch und Urban Rade aus Bloaschütz
Stadt Bautzen
Umfang in Blatt: 4
Format: 40,0 x 34,0 (gebundenes Heft aus zwei Doppelbögen)
Archivale
Orginaldatierung: den 19 Aprilis […] Ein Tausendt undt sechs hundertten Jahres
Vermerke auf Urkunde: Inhaltsvermerk
Ausstellungsort: nicht angegeben
Beglaubigungsmittel: Drucksiegel des Peter von Haugwitz unter Papier; eigenhändige Unterschrift des Peter von Haugwitz
Bearbeiter Regest: Dr. Matthias Donath
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.