Herzog Gerhard von Jülich und Berg und seine Gemahlin Sophie von Sachsen zedieren auf den Fall ihres kinderlosen Ablebens, gegen eine von Erzbischof Dietrich von Köln bar zu erlegende Summe von 54000 Gulden und eine auf den Rheinzoll zu Bonn überwiesene Leibzuchtrente von 5000 Gulden, die Lande Berg, Ravensberg, Blankenberg und Sinzig und Remagen an das Erzstift Köln. d. Freitag nach Mathäustag.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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