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Fotografien von Live-Konzerten, Karton 2
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Sammlung Peter Wende >> Sammlung Peter Wende, Fotografien >> 2. Fotografien
1997 - 2011
Enthält Fotografien und dazugehörige Negative, die Wende bei Livekonzerten mit Jazzmusikerinnen und Jazzmusikern fotografierte, oft in seiner Wohnortnähe (Mainz, Frankfurt/M.). Die Fotografien haben überwiegend keinen künstlerischen, sondern dokumentarischen Charakter.
Unter anderem von Bigband des Hessischen Rundfunks, Heinz Sauer, Michael Sagmeister, Nils Wülker, Thilo Wolf, Markus Stockhausen, Wolfgang Dauner, Peter Kowald, Joe Zawinul, Joachim Kühn, Paul Kuhn, Wolfgang Haffner, Anke Helfrich, Chris Barber, Andy Cooper, Olivier Franc, Dutch Swing College Band, Vienna Art Orchestra, Erik Truffaz, Henri Texier, Ack van Rooyen, Trevor Richards, Heinz von Hermann, Patrice Heral, Les Haricots Rouges, George Gruntz, Jazz Bigband Graz, Renaud Garcia, Klaus Hoffmann, Tim Fischer, Georgette Dee, Stephan Sulke, Jan Josef Liefers, Wayne Shorter, Bobby Shew, David Sanborn, Joshua Redman, Scott Hamilton, Marcus Miller, Manhattan Transfer, Joe Lovano, Kirk Lighsey, Dave Liebman, Ottmar Liebert, Stacey Kent, Ahmad Jamal, Benny Golson, Bob Degen, Ron Carter, Abraham Burton, Dee Dee Bridgewater, Randy Brecker, Tim Berne, Victor Bailey, Monty Alexander, John Abercrombie.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.