Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Votum der Nassauischen Fürsten auf dem Reichstag zu Regensburg
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 1. Auswärtige Angelegenheiten sowie Reichs- und Kreissachen >> 1.3. Angelegenheiten des Reiches
1738-1739
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Bericht des Regensburger Gesandten von Berghöffer über das Reichsvotum der evangelischen Fürsten Nassaus und des zu beachtenden katholischen Landesteils (01.09.1738); Punktation über die Anzahl der Vota der katholischen und evangelischen Häuser Nassaus; Bericht über das Votum der Grafschaft Salm und über die Erhebung in den Reichsfürstenstand (1739); Kaiserliche Mandate wegen der Streitigkeiten zwischen Fürst Nikolaus Leopold zu Salm-Salm einerseits sowie den Wild- und Rheingrafen Johann Domenico und Philipp Rudolph andererseits wegen der Fürstenwürde (1738-1739); Abschrift eines Mandats Kaiser Ferdinands III. vom 26.09.1654 betreffend die Berufung des Fürsten Leopold Philipp Carl zu Salm in den Reichsfürstenrat. Bericht über eine Legitimationsanzeige der Fürsten zu Salm (02.04.1739); Abschrift einer Relation vom 02.04.1739 wegen Differenzen zwischen den König in Preußen und dem Bischof von Lüttich wegen gewaltsamer Anwerbung von Rekruten durch preußische Offiziere; Schreiben des Oranien-Nassauischen Geheimen Rats wegen der Wiederbesetzung des Votums für das Haus Nassau-Hadamar (01.05.1739); Postskriptum des Prince d´Orange vom 10.10.1738 wegen Wiederherstellung des Nassau-Siegenschen Voti; Votum des katholischen Landesteils des Fürstentums Nassau-Siegen auf dem Reichstag zu Regensburg (1739). Korrespondenten u.a.: Gesandten von Berghöffer, Geheimrat von Laffert (Siegen), Wilhelm Hyacinth Fürst zu Nassau-Siegen, Reinhardt (Diez).
34 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.