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Niederrheinisch-Westfälischer Kreis
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Fürstabtei Herford, Landesarchiv - Akten >> 3. Niederrheinisch-Westfälischer Kreis
1533-1702
Enthaeltvermerke: enthält: Schreiben der verordneten kaiserl.-kurfürstl. und fürstl. Commissarien zu Speyer wegen der Reinigung des Anschlags, 1533; Einladung des Herzogs Wilhelm von Jülich-Kleve zum Kreistag wegen der Türkenhilfe, 1542; desgl. ,1544; Äbtissin zu Herford, Anna von Limburg, wegen des gesonderten Anschlags der Stadt Herford, 1544; Herzog Wilhelm wegen der Einladung zum Kreistag, 1549; desgl.: Mitteilung der Regentin in den Niederlanden wegen Störung des Landfriedens, 1551; desgl. Moderation des Anschlags, gemeiner Pfennig zur Rettung der christl. Lande, 1552; desgl.: Beitrag der Stände zum Vergleich des Bischofs Wilhelm von Münster mit Herzog Heinrich dem Jüngeren zu Braunschweig-Lüneburg, 1554; Beschluß der Stände auf dem Kreistag zu Köln: Hilfsgelder und Kontribution für den Kaiser, Entsendung von Deputierten nach Frankfurt: Beratungen über die Handhabung des Landfriedens Hilfe wegen der im Stift Münster angerichteten Schäden, 1554; Herzog Wilhelm: Einladung zum Kreistag nach Köln: Handhabung des Landfriedens, 1555; Instruktion der Äbtissin für den Kreistag zu Essen wegen des Anschlags, 1555; Kreisabgesandte zu Wiedenbrück an die Äbtissin: Kriegsempörung zwischen den Grafen zu Lippe und zu Rietberg, 1557; Herzog Wilhelm wegen der Beschwerde des Grafen zur Lippe, 1557; desgl.: Abzug des im Dienste von England und Frankreich gestandenen Kriegsvolkes, 1558; desgl.: Einhaltung der 1559 beschlossenen Münzordnung des Reiches, 1566; Abschied über die Besetzung des Amts des Kreisobristen mit dem Grafen Otten zu Schaumburg oder mit Victor Knipping, Droste zu Hamm, 1569; Äbtissin Magdalena an die jülich-bergischen Räte: Beitrag der Abtei zu den vom Kreis nach Ungarn entsandten 500 Reite,r 1598; Herzog Johann Wilhelm: Begleichung der zu Koblenz und Münster bewilligten Defensionsgebühr, 1599; Äbtissin wegen der Kreissteuern, 1602; Kanzler zu Herford: Friedensschluß mit dem Kurfürsten von Sachsen, 1635; desgl. Kurfürst Ferdinand von Köln, 1635; Kurfürst Ferdinand zu Köln wegen seiner Rolle als mitausschreibender Fürst des Kreises, Einladung wegen der Fernhaltung der Feinde von den Landen der Kreisstände (Druck), 1638; Johann Krane zu Köln: Expedition beim kaiserl. Hofe, 1640; Kurfürst Ferdinand: Einladung zum Kreistag zu Köln wegen Erlangung des Friedens, 1642; Christoph Isinck von Oberdernbach wegen eines Schreibens des Grafen von Velen, 1643; J.F. Blumenthal wegen der erbetenen Moderation der Kontribution, 1643; Korrespondenz mit dem herfordischen Rat Dr. jur. Franz Henrich Nagel, 1644; Robert Hake zu Delmenhorst: Anschlag des Stifts und der Stadt Herford, 1645; Äbtissin Elisabeth Louisa: schuldig gebliebene Römermonate, 1653; Äbtissin Charlotta Sophia: Moderation des Anschlags, 1670; desgl. an Adolph Caspar Cramern, herford. Assessor, Lehnsfiskal, Sekretär und Archivar, und an Conrad Georg Hahn: zum Schreiben des Amtkammerrats Meinders zu Bielefeld: angebliche anmaßliehe Vertretung des Stiftskontingents, 1702
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.