Herzog Ferdinand Albrecht zu Braunschweig und Lüneburg, Propst der Stiftskirchen St. Blasii und St. Cyriaci zu Braunschweig, belehnt durch den fürstlich braunschweig-lüneburgischen Rat Frandorf den Ernst Christian von Möller zu Heiligenthal und seine Söhne Burchard Johann Wilhelm und Werner Heinrich Ernst sowie seine Vettern Ernst Wilhelm, David Ludwig Friedrich, Jacob Friedrich und Hartwig, Söhne des verstorbenen Georg Wilhelm von Möller, und Joachim Christian, Sohn des verstorbenen Curd Joachim von Möller, mit einer Rente von 17 Mark lübisch aus dem Haus des Georg von Roden in der Rosenstraße zu Lüneburg, zwischen Henni Frickens und dem Dahlischen Haus belegen, sowie mit zwei Hufen Landes und einem Hof zu Oberg, die einst Otto Moller, Propst des Stifts St. Cyriaci, von den von Oberg erstritten hat.

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Archiv der Hansestadt Lüneburg
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