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Meyerbeer, Giacomo, Komponist in Paris
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 13 Buchstabe M
1813-1818, (1851), 1859, 1989
Enthält: Gesuch des Abbé Vogler um Ernennung Meyerbeers zum hessischen Hof- und Kammerkompositeur; Bericht über seine Reise nach Stuttgart zur Aufführung einer Oper und über die Zusendung einer Kopie der Partitur der Oper 'Jephthas Gelübde', o. D. (Fragment)
Enthält: Übersendung der Oper 'Jephthas Gelübde' an den Großherzog, 1813
Enthält: Dankschreiben Meyerbeers für die Ernennung zum Kammerkompositeur; Gesuch um Erlaubnis zur Übersendung der Partitur der Oper 'Romilda', 1818
Enthält: Übersendung der zur Oper 'Dinorah' hinzukomponierten Rezitative an den Großherzog; Empfehlung, die Oper mit gesprochen Dialogen aufzuführen; Empfehlungen zur Rollenbesetzung; Verzicht auf ein Honorar zur Aufführung der Oper 'Dinorah'; Anfrage, ob auch Kostümentwürfe, Bühnenbilder und Mechanismusmodelle zur Oper 'Dinorah' übersandt werden sollen, 1859 (Abschrift)
Enthält: Liste der an Meyerbeer vergebenen Ehrenzeichen, o. D.
Enthält: Ernennung zum Hof- und Kammerkompositeur durch den Großherzog, 1813
Darin auch: Kopie einer Anzeige über die Versteigerung eines Briefes Meyerbeers an den Direktor des Hoftheaters Darmstadt mit Absage eines Besuches in Darmstadt anlässlich der Aufführung der Oper 'Der Prophet', (1851), 1989
Vermerke: Deskriptoren: Vogler, Georg Joseph Abbé (1749-1814) - GND: 118627546 (http://d-nb.info/gnd/118627546)
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt:Hoftheater
Vermerke: Deskriptoren: Paris:Einwohner
Vermerke: Deskriptoren: Stuttgart
13 Bl.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.