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Ausstellung von Einzugsscheinen in Kesselsdorf bei Zuzügen von außerhalb gegen Verpflichtung zur Zahlung der üblichen Hausgenossenabgaben
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10052 Amt Grillenburg, Nr. 0620 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
10052 Amt Grillenburg
10052 Amt Grillenburg >> 01. Amt Grillenburg bis 1831, Justizamt Grillenburg 1831 bis 1856 >> 01.03. Verwaltung >> 01.03.02. Armenwesen
1839 - 1855
Enthält: Friedrich August Becker, Johann Gottlob Trepte, Johann Christian Kretzschmar, Johanna Sophia Müller, Carl Gottlieb Hänsel, Carl Heinrich Wustlich, Carl Christian Hauptvogel, Johann Gottlob Roitzsch, Carl Gottfried Weber, Carl Friedrich Ritter, Ehregott Tümmel, Ferdinand Rössel, Carl Gottlieb Kühne, Friedrich Wilhelm Hummitzsch, Friedrich August Zschocke, Johann Gottlob Jaehnichen, Friedrich August Mehnert, Johann Gottlob Ziegenbalg, Carl Gottfried Thiele, Carl Gottlieb Schubert, Traugott Friedrich Ihle, Heinrich August Kretzschmar, Carl Wilhelm Benisch, Carl Gottlieb Böhme, Eiselt, Carl Gottfried Petzold, Carl Wilhelm Haentzsch, Carl Heinrich Reichel, Johann Carl Ernst Pritzke, Carl August Reichelt, Fürchtegott Uhlig, Carl Gottlieb Kühne, Carl Gottlieb Leuschner, Traugott Ludwig Weissig, Gotthelf Gelfert, Immanuel Traugott Frey, Johanna Sophia Jennack, Emilie Henriette Reichel, Johann Christoph Friedel, Guido Heinrich Bethmann, Agnes Zischling, Johann Gottfried Beck, Carl August Erfurt, Johann Gottfried Müller, Lowke, Johann Gottfried Türke, Andreas Christink, August Wilhelm Gelfert und August Noack.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.