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Instruktion und Berichte zum Rektifikationswerk der
Kontribution
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Enthält: - Instruktion für die zur Rektifikation der Kontribution Deputierten vom 20. März 1691 (mit Anlagen, u.a.: Eidesformular) - Bericht vom 18. Juli 1691 über die Beschreibung des Amtes Himmelpforten und der Börde Oldendorf, mit beigefügten Bilanzen; Verzeichnis der Differenzen, die sich zwischen den zur Regulierung verordneten drei Klassen befinden; Bericht der Kommission dazu vom 17. August 1691 - Bericht vom 5. (8.?) Dezember 1691 über die Beschreibung der Börde Sittensen, mit Bilanz - Bericht vom 19. Dezember 1691 über die Beschreibung der Börden Heeslingen und Gyhum, mit Bilanz Bem.: Notiz in der Akte wegen Beilegung dieser Stücke zum Bericht an das königliche Kabinetts-Ministerium vom 1. November 1837 wegen den Richtern des Amtes Himmelpforten zukommender Entschädigung für die verlorene Kontributionsfreiheit
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1837
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1837
Kontribution, Bremen-Verden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.