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Anhang zur Chronik von Mergentheim [des OAsarztes Christian Friedrich Bauer]
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 258 VI Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung
Statistisches Landesamt: Abteilung Landesbeschreibung >> 2. SPEZIALIA >> 2.34 OA Mergentheim >> 2.34.1 Erste Bearbeitung
[ca. 1830er und 1840er Jahre]
Enthält: Beschreibungen des Spitals und Waisenhauses; des Carolini'schen Kranken- oder Ehehaltenhauses; des großen und kleinen Armenhauses; des Kapuzinerklosters mit Kirche und Maria-Hilf-Kapelle; der in der Kapuzinerkirche am 7. Okt. 1830 geöffneten Gruft; des Dominikanerklosters; des Schöntaler Propsteihofes; des Johanniterhofes; der Stadtpfarrkirche; des steinernen Kreuzes vor dem oberen Tor; des Rathausbaues im 16. Jh.; des Schlosses; der Schloßkirche; des Deutschordens-, dann königlichen Archivs, von Archivar Breitenbach aus Mergentheim; der Rechtspflege zu M. im 15. und 16. Jh., [von Hermann Bauer, teilweise mit Material seines Vaters Dr. Christian Friedrich Bauer].
Enthält auch (Spital, Blatt 3 r und v): Farbige Zeichnungen der Wappen der Deutschmeister Graf von Nellenburg 1340 und Heinrich von Bobenhausen 1579.
STB
1 Bü
Archivale
Bauer; Christian Friedrich, OAsarzt in Mergentheim, A
Bauer; Hermann, Dekan in Weinsberg, A
Bobenhausen; Heinrich von, Hoch- und Deutschmeister (1579)
Breitenbach; Paul Anton, Archivar in Mergentheim, A
Nellenburg; Wolfram von, Deutschmeister (1340)
Bad Mergentheim TBB
Abb.: Bobenhausen; Heinrich von, Hoch- und Deutschmeister, Wappen (1579)
Abb.: Nellenburg; Wolfram von, Deutschmeister, Wappen (1340)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.