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Rheinland 2
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 207 Fasc. 1
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Landeskirchen
1933 - 1935
Enthält: Das Evangelische Rheinland. Eine monatliche Umschau über Arbeiten und Aufgaben der Rheinischen Provinzialkirche, Nr. 3, Essen 1933; Rundschreiben 11 und 14 des Rüstdienstes der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland betr. Richtlinien für Gestaltung von Rüstzeiten etc., 2.1. - 1.4.1933; Rundschreiben 19 - 24, 26 - 31, 32 und andere Rundschreiben der Ev. Bekenntnissynode im Rheinland betr. Saarabstimmung, finanzielle Angelegenheiten (Unkostenbeiträge, landeskirchliche Umlage, Kollekten, staatliches Finanzgesetz), Sitzung des Reichsbruderrates mit der Vorläufigen Leitung der Deutschen Evangelischen Kirche am 3.1.1935, Dienstenthebung Karl Barths, Bonn, Ruhestand Stoltenhoffs, Irrlehre der Deutschen Christen, Kundgebung der Bekenntnissynode der Altpreußischen Union am 5 - 3.1935 etc., 3.1. - 12.4.1935; Mitteilungen des Ev. Konsistoriums der Rheinprovinz betr. Rechtslage in Rheinischer Provinzialkirche, 4.1. - 13.2.1935; Rundbrief des Provinzialkirchenrates der Rheinprovinz betr. u. a. Beschlüsse zu Aufgaben des Provinzialkirchenrates, 11.2. - 20.2.1935; Propst Dr. Forsthoff an alle Superintendenten betr. Widerstand in ev. Kirche, 13.2.1935; Pfr. Fr. Graeber, Essen: 2. Handreichung für unsere Freunde, o.D.; P. D. Hesse, Wuppertal-Elberfeld, an P. Wilhelm Niemöller, Bielefeld, betr. finanzielle Schwierigkeiten des Predigerseminars Elberfeld, 14.1.1935; P. D. Hesse, Wuppertal-Elberfeld, an Ortsgruppe Üllendahl der NSDAP, Wuppertal-Elberfeld, betr. Austritt Hesses aus NSDAP, 15.3.1935; P. Lic. Klugkist Hesse, Wuppertal-Elberfeld, an Ortsgruppe Üllendahl der NSDAP, Wuppertal-Elberfeld, betr. Glaubensartikel, 26.6.1935; P. Lic. Klugkist Hesse, Wuppertal-Elberfeld, an Pfr. Daber, Bad Oeynhausen, betr. nationalsozialistische Weltanschauung als Erlösungsreligion, 12.11.1935; Offener Brief von P. Bockemühl, Cronenberg, an Superintendent Dr. Schmidt, Oberhausen, betr. Ernennung Schmidts als Mitglied der Kirchenausschüsse, o.D.; Verschiedene Schriften des Rheinisch-Westfälischen Gemeindetages "Unter dem Wort" wie Eintrittskarten, Spendendanksagung, Rundbrief Karl Immers,3.2. - 28.4.1935
Darin: Bischof Hossenfelder, Berlin: Bericht über die kirchliche Lage, 30.1.1935; Lic. Dr. Beckmann, Düsseldorf: Bekenntnis und Vermögen der Kirche nach ev. - luth. Lehre, (2 Ex.), o.D.; Karl Immer (Hg): Reformation oder Restauration. Vorträge auf einer Rüstwoche der Bekennenden Kirche in Düsseldorf, Wuppertal-Barmen 1935
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.