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Ehrensold
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Enthält: - Bewerbungen um den Ehrensold, zum Teil mit Hinweisen auf das Gesamtschaffen, Lebenslauf sowie Bewilligung vom Kultusministerium für: Theobald Acht, Porträtmaler, (Bl. 58f., 96), Ludwig Arnemann, Kapellmeister, (Bl. 42, 56f.) Johannes Behrbohm, Maler, (Bl. 162f.), Ernst Bernardien, Bildhauer, (Bl. 187f.), Joh. G. Dreydorff, Kunstmaler, (Bl. 9, 122-124, 165) Hans Drummer, Schriftsteller, (Bl. 64f.), G. H. Engelhardt, Kunstmaler, (Bl. 166), Here Erdis, Schriftstellerin, (Bl. 87f.), Adolar Erdmann, Schriftsteller (Bl. 11f., 24-31, 66-79) Paul Ernst, Maler, bewilligt 1927, (Bl. 7), Richard Eschker, Landschafts- und Marinemaler, (Bl. 167), Hanns Fechner, Genre- und Bildnismaler (Bl. 103, 168-182) Dr. S. Friedlaender, Philosoph ((Bl. 13-16), Ludwig Fromme, Jagd- und Tiermaler (Bl. 155), Otto Franz Gensichen, Schriftsteller (Bl. 95), Fritz Gerth, Bildhauer (Bl. 112-115), Clara und Max Gildemeister, Maler (Bl. 183), Prof. Günther-Naumburg, Dozent (Bl. 2-4, 61), Karl Hagemeister, Maler, bewilligt 1927 (Bl. 46), Franz Henning, Musikdirektor (Bl. 62) Prof. Henseler, Dozent (Bl. 4, 61) Adolf Hering, Maler (Bl. 186), Martin Hönemann, Graphiker (Bl. 186), Kurt Hoppe, Maler (Bl. 108-111), Julius Jacob, Maler, bewilligt 1927 (Bl. 4, 50, 60) Leo Koch, Bildhauer, Befürwortung durch Peter Breuer (Bl. 78-83, 98, 105f.) Robert Kohlrausch, Schriftsteller (Bl. 84-86), L. Kühn, Kunstmaler und Radierer, Ph. H. Leonhard, Bildhauer (Bl. 152f.), Heinrich Lersch, Schriftsteller (Bl. 17-20), Heinrich Lessing, Maler (Bl. 142-146), Adolf Lins, Maler (Bl. 103f.), E. Möbius, Kunstmaler (Bl. 118-121, 138f.), Georg Mossony (Maler), Ernst te Peerdt, Maler, bewilligt 1927 (Bl. 48, 54), Alfred Reichel, Bildhauer (Bl. 99f.), M. v. Rüdiger, Maler (Bl. 158f.), Gustav Rutz, Bildhauer (Bl. 134-137), Chr. F. Petersen, Sänger, Liederdichter und Komponist (Bl. 32-41), Martin Schauss, Bildhauer(Bl. 190-194), Josef El. Schneckendorf, bildender Künstler und Kunstgewerbler (Bl. 161), Richard Stronck, Hugo Struck, bildender Künstler (Bl. 149f.), Eduard Stucken, Schriftsteller, bewilligt 1927 (Bl. 6, 43-45), Ernst Eduard Taubert, bewilligt 1927 (Bl. 1, 52, 91f.), Otto Taubmann, bewilligt 1927 (Bl. 89f.), Caspar Weis (Bildhauer) Enth. u.a.: Preußische Staatsangehörigkeit für Eduard Stucken und Familie, Aufnahmeurkunde (Abschrift), (Bl. 44).
194 Bl. Microfilm/-fiche: 0853
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - E 8 - Bd. 2
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.